Fashion Week: Party in Berlin - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fashion Week Party in Berlin

Nicht alle mögen den Designer Michael Michalsky - über eine Einladung zu seiner "Style Night" freuen sich trotzdem die meisten. Michalskys Label hat 27 Mitarbeiter - und schmeißt zur Fashion Week Partys wie eine Weltkonzern. Auch Lästerer werden eingeladen. Großzügigkeit? Nein, eine Werbestrategie.
1 / 10

Designer Michael Michalsky: Seine "Style Night" gehört zu den angesagtesten Partys der Berliner Fashion Week.

Foto: Birgit Lachmann
2 / 10

Ein bisschen was zu meckern gibt es immer: Die Kollektion sei zu protzig, die Musik zu schrill - wie in den letzten Jahren auch. Trotzdem kommen alle wieder.

Foto: Birgit Lachmann
3 / 10

"Marina and the Diamonds" sorgte für die Musik.

Foto: Birgit Lachmann
4 / 10

Das Model Andrej Peicic zeigt eine Michalsky-Kreation. Der Kroate modelt als Frau und als Mann.

Foto: Birgit Lachmann
5 / 10

27 Mitarbeiter hat die Firma von Michalsky. Wie kann sie trotzdem so große Partys schmeißen? "Weil ich schlau bin", ist Michalskys Antwort. "Weil ich streetsmart bin."

Foto: Birgit Lachmann
6 / 10

Die Liste der Stars und Sternchen wird zusammen mit der Einladung an den Rest der Gäste verschickt - es ist die beste Presseerklärung.

Foto: Birgit Lachmann
7 / 10

Die Modeszene vergisst die angestaute Müdigkeit der vier Fashion-Week-Tage und legt für die Party noch eine weitere Schicht Concealer auf die Augenringe. Dann kann die Feier beginnen.

Foto: Birgit Lachmann
8 / 10

Für die Modeszene ist Michalsky wie früher der ungeliebte Klassenkamerad, der oft sturmfrei hatte, und Eltern, die ihren Schnapsschrank nicht so genau überprüften. Wer Michalskys Namen hört, rümpft die Nase. Doch niemand will seine Partys verpassen

Foto: Birgit Lachmann
9 / 10

Darf's noch ein bisschen sein? Die Mega-Party sei kein verprasstes Geld, sondern ein vergleichsweise billiger Aufmerksamkeits-Magnet. "Ich will meine Firma promoten", sagt Michalsky.

Foto: Birgit Lachmann
10 / 10

Models der Michalsky-Show bei der Afterparty

Foto: Birgit Lachmann
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?