Fashiontech: Hightech-Kleidung - DER SPIEGEL
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Hightech-Kleidung Die Trends der Fashiontech

T-Shirts mit USB-Anschluss und Stoffe aus dem 3D-Drucker: Auf der Fashiontech-Konferenz in Berlin diskutieren Kreative, wie Kleidung zum Hightech-Produkt werden kann. Die ersten Prototypen sind schon fertig.
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Solarzellen als Fashionstatement: Das T-Shirt von Pauline van Dongen erzeugt Energie, mit der man beispielsweise sein Smartphone aufladen kann.

Foto: Pauline van Dongen
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Gut sichtbar im Dunkeln: Ein weiterer Entwurf von van Dongen experimentiert mit Leuchtelementen, die in die Kleidung eingebaut sind.

Foto: Pauline van Dongen
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Der Entwurf ist für Joggerinnen gedacht. Es gibt aber auch eine Version für Männer.

Foto: Pauline van Dongen
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Van Dongens Kleidung soll nicht nur funktionell sein, sondern auch schön, sagt die Designerin. Mode ist für sie eine neue Benutzeroberfläche.

Foto: Ralph Rölse
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Lisa Lang von ElektroCouture hat auf der Fashiontech ihre neue Kollektion vorgestellt. Dieses T-Shirt ist ein Teil daraus: Das Muster stammt vom Foto eines Berliner Graffitos.

Foto: Elektro Couture
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LovraLights ist ein interaktives Wearable aus Langs neuer Kollektion. Es besteht aus federbesetzten Flügeln mit integriertem Audio-Sensor. Der sorgt dafür, dass Langs Entwurf passend zum Beat der Musik pulsiert.

Foto: Elektro Couture
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3D-Scan fürs Gesicht: Das Label Mykita zeigt auf der Fashiontech digital maßgefertigte Brillen.

Foto: Mykita
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Auch bei der Produktion der Brillen setzt Mykita auf die 3D-Technik: Die Brillen werden mit einem 3D-Drucker produziert.

Foto: Mykita
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?