Fast fleckenfrei: Der Klimamacher Sonne - DER SPIEGEL
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Fast fleckenfrei Der Klimamacher Sonne

Obwohl ein neuer Sonnenzyklus begonnen hat, zeigen sich auf dem Feuerball kaum neue Flecken. US-Forscher prognostizieren nun eine über Jahrzehnte fleckenfreie Sonne - ein kühleres Klima auf der Erde könnte die Folge sein. Aber die Vorhersage ist umstritten.
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Sonne am 15. September 2010: Nur wenige kleine Flecken sind zu sehen. Vorhersagen der Sonnenflecken-Entwicklung sind umstritten.

Foto: NASA / SOHO
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Planet Erde: Das Klima wird maßgeblich von der Sonne beeinflusst. Doch die zyklischen Schwankungen der Sonnenaktivität stehen anscheinend nicht im Einklang mit der Menge an wärmender Strahlung.

Foto: ESA
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Plasma-Eruption auf der Sonnenoberfläche: Stärkere und geringere Aktivitäten auf dem Zentralgestirn treten normalerweise im Rhythmus von elf Jahren auf.

Foto: DPA/ NASA
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Erdatmosphäre: 2009 haben Wissenschaftler mit einem Computermodell nachgewiesen, dass Schwankungen innerhalb der Sonnenzyklen Folgen auf der Erde haben. Zum einen kann mehr Ozon gebildet werden, zum anderen verstärken sich Niederschläge.

Foto: NASA/ REUTERS
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Eruptionen auf der Sonne: "Die Indizien deuten darauf hin, dass der nächste Aktivitätszyklus gering sein wird."

Foto: SDO / NASA / AIA / EVE
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Sonnenfleck (Archivbild): Für den Zyklus 25, der in etwa zehn Jahren beginnt, prophezeien die Forscher "praktisch keine Spots". Welche Wirkung die Schwächephase auf das Klima hat, ist einer neuen Studie zufolge rätselhafter denn je.

Foto: SDO / NASA / AIA / EVE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?