FDLR: Krieger im Kongo - DER SPIEGEL
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FDLR Krieger im Kongo

Die Nachbarn hielten ihn für einen liebevollen Vater. Doch eigentlich lebten sie neben einem Drahtzieher der Massaker im Kongo: Jahrelang organisierte Ignace Murwanashyaka von Mannheim aus Geld und Waffen. Wie brutal sein Netzwerk agierte, zeigt jetzt ein UN-Bericht.
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Globales Geflecht: Ein neuer Uno-Bericht zeichnet das internationale Netzwerk der Hutu-Rebellen FDLR (Democratic Force for the Liberation of Rwanda) nach. Akribisch listet der Report Hintermänner, Geldgeber und Schmuggler der Hutu-Rebellen auf.

Foto: LIONEL HEALING/ AFP
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Gemeinsamer Kampf: Um die Hutu-Rebellen zu verdrängen, verbündeten sich überraschend Kongo und Ruanda - die einst verbittert Kriege gegeneinander führten.

Foto: LIONEL HEALING/ AFP
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Flucht vor der Gewalt: Anfang des Jahres versuchten kongolesische Regierungstruppen den Radius der FDLR einzuengen. Ohne Erfolg: Die Rebellen verlegten schlicht ihr Aktionsgebiet.

Foto: LIONEL HEALING/ AFP
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Grausame Geschichten: Während der Auseinandersetzungen zwischen Armee und Rebellen machen Berichte über neue Massaker der FDLR die Runde.

Foto: ? Finbarr O'Reilly / Reuters/ REUTERS
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Mitten in Mannheim: Jahrelang lebte Ignace Murwanashyaka unbehelligt in Deutschland - Er soll Kriegsverbrechen im Kongo begangen haben - und als Rädelsführer der Hutu-Rebellen der FDLR über Jahre hinweg Gräueltaten befohlen haben.

Foto: ANDREAS SOLARO/ AFP
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