FDP-Parteitag: Gewinner und Verlierer - DER SPIEGEL
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FDP-Parteitag Gewinner und Verlierer

Mit großer Mehrheit hat der FDP-Sonderparteitag den schwarz-gelben Koalitionsvertrag abgenickt. Parteichef Westerwelle kündigte einen "Neuanfang" in der Bundespolitik an und ließ die künftige liberale Ministerriege bejubeln - nur einer wirkte seltsam abwesend.
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Guido Westerwelle: Der FDP-Vorsitzende und designierte Außenminister bei einer Rede auf dem außerordentlichen Parteitag der Liberalen. Die Delegierten trafen sich, um über den Koalitionsvertrag mit der CDU abzustimmen.

Foto: A3116 Tim Brakemeier/ dpa
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Klares Ergebnis: Der Koalitionsvertrag mit der CDU wurde von den Parteimitgliedern angenommen. Bei der Abstimmung gab es keine Gegenstimme und fünf Enthaltungen.

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Triumph und Trauer: Siegessicher wirkte Westerwelle (2. von rechts) nach seiner Rede auf dem Parteitag. Links neben ihm steht der Finanzpolitiker Hermann Otto Solms, der bei der Vergabe der Ministerposten leer ausgegangen ist. Rechts neben dem designierten Vize-Kanzler und Außenminister stehen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Rainer Brüderle. Beide können sich freuen, denn Leutheusser-Schnarrenberger wird Justizministerin und Brüderle verantwortet künftig das Ressort Wirtschaft.

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Gute Laune: Guido Westerwelle, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Newcomer Philipp Rösler unterhalten sich während der Sitzung der FDP. Rösler wird den Bereich Gesundheit verantworten und der jüngste Bundesminister im neuen Kabinett sein.

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Intensives Studium: Zwei Delegierte der FDP sind während des Sonderparteitages im Entwurf des Koalitionsvertrages vertieft.

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Grund zur Freude: FDP-Chef Guido Westerwelle kann sich freuen. Der Parteitag hat dem Koalitionsvertrag zugestimmt - er wird Vize-Kanzler und Außerminister.

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Experte der Ökonomie: Rainer Brüderle gilt als Wirtschaftsfachmann. Er scheint sich mit seiner künftigen Aufgabe wohlzufühlen.

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Teil der Regierung: Die freien Demokraten dürfen sich auf fünf Ministerposten freuen. Des Weiteren stellt die FDP acht Staatssekretäre.

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Arbeit soll sich wieder lohnen: Die künftige Bundesregierung versprechen für die nächste Legislatur Steuererleichterungen.

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