Federers US-Open-Triumph: Emotionen im Blitzlicht - DER SPIEGEL
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Federers US-Open-Triumph Emotionen im Blitzlicht

Für Roger Federer war es die Wiedergutmachung für eine durchschnittliche Saison, für Andy Murray die verpasste Chance auf den ersten Grand-Slam-Titel. Entsprechend niedergeschlagen war der Schotte auch am Ende - während Federer ausgelassen jubelte.
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Großer Kampf: Andy Murray gab in seinem ersten Grand-Slam-Finale gegen Roger Federer alles. Der Schotte hatte den ersten Satz 2:6 verloren, nahm dann aber seinem Gegner ...

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... aus der Schweiz im zweiten den Aufschlag ab. Doch Federer, der unbedingt Wiedergutmachung für zwei verlorene Grand-Slam-Finals in diesem Jahr (Paris und Wimbledon) wollte, schlug zurück und holte sich ...

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... nach dem zweiten Satz (7:5) auch den dritten 6:2. Danach waren ...

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... nur Emotionen. Bei Federer machte sich die Erleichterung Platz, Murray saß ...

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... tief enttäuscht auf seinem Stuhl und erwartete ...

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... die Siegerehrung. Federer feierte dort seinen 13. Grand-Slam-Titel, Murray trauerte sichtbar der vergebenen Chance auf den ersten nach. Immerhin war seine Bilanz gegen Federer bis dato positiv.

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Blitzlicht: Federer hingegen genoss den mehr als versöhnlichen Abschluss einer Saison, in der er auf den zweiten Platz in der Weltrangliste zurückgefallen war.

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