Federn: Einzigartige Kunsstücke der Evolution - DER SPIEGEL
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Federn Einzigartige Kunsstücke der Evolution

Wie wurden aus Dinosauriern Vögel? Darüber zerbrechen sich Evolutionsforscher seit Jahren den Kopf. Die Feder könnte sich auf vielen Wegen entwickelt haben. Über eines sind sich Forscher aber sicher: Sie war nötig, um sich in der dritten Dimension Überlebensvorteile zu verschaffen.
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Königsparadiesvogel: Die beiden mittleren, schmalen Schwanzfedern ragen aus den übrigen Federn des Schwanzes heraus. Sie haben eine Länge von zwölf Zentimetern und enden in einer spiralförmigen Fahne. Unter den Flügel hat der Königs-Paradiesvogel grau und grün gefärbte Federbüschel, die er während der Balz zu Fächern entfalten kann.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Peter Mullen, PHD
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Goldspecht: Der Vogel nutzt seine Schwanzfeder als Kletterstütze.

Foto: Institut für Zoologie und Zoologisches Museum der Universität Hamburg
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Goldkopfquetzal: Seine Schwanzfeder dient ihm als Schmuck.

Foto: Institut für Zoologie und Zoologisches Museum der Universität Hamburg
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Rothaubenturako: Die Farbe der Flügelfeder kommt durch Kupferpigmente zustande. Er nutzt sie auch zum Imponieren.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Peter Mullen, PHD
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Mit hundert Augen: Der männliche Argusfasan in Südostasien ist ein recht unauffälliger Vogel – bis er anfängt, vor einer Henne zu tanzen. Dann spreizt er seine riesigen Flügelfedern, so dass die spektakuläre Innenseite sichtbar wird (hier, vergrößert, ein Ausschnitt von zehn Zentimetern). Hunderte von edelsteinähnlich schimmernden Augenflecken bezaubern das Weibchen.

Foto: Institut für Zoologie und Zoologisches Museum der Universität Hamburg
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