Feenkreise Fairy Circles - DER SPIEGEL
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Sensationen der Savanne Feenkreise in Südwestafrika

Geheimnisvolle Grasrunde übersähen die Savanne im Südwesten Afrikas, Wissenschaftler rätseln über den Ursprung. Nun meinen Forscher, das Rätsel gelöst zu haben.
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Feenkreis in Namibia: Viele Theorien, keine Lösung

Foto: UFZ/ Dr. Stephan Getzin
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Gleichmäßige Verteilung: "Es gibt bisher keinen einzigen Hinweis darauf, dass soziale Insekten großflächig so homogen verteilte Strukturen schaffen können", erläutert eine Gruppe um Stephan Getzin vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig.

Foto: UFZ/ Dr. Stephan Getzin
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Rätsel der Savanne: Getzin und seine Kollegen vermuten, dass die Konkurrenz von Pflanzen die Kreise erzeugt.

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Luftbild von Namibrand, Namibia: Viele Termiten gesichtet - aber sind die Tierchen die Ursache? Wohl nicht, heißt es in der neuen Studie.

Foto: N. Juergens
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Kreise, Kreise, Kreise: Warum sind die Flecken rund?

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Savanne in Namibia: Großtiere wurden als Schöpfer der Runde nicht in Erwägung gezogen.

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Kahle Fläche: Nicht selten erreichen die Kreise einen Durchmesser von 20 Metern.

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Marienfluss Valley, Kaokoveld, Namibia: Termiten galten schon lange als mögliche Schöpfer des Geheimnisses der Savanne. Norbert Jürgens von der Universität Hamburg lieferte 2013 einen starken statistischen Zusammenhang, der für Termiten sprach. Aber warum sind die Runde dann so gleichmäßig verteilt?

Foto: N. Juergens
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Feenkreise bis zum Horizont: Aus Mangel an Belegen werden die geheimnisvollen Runde den Tänzen von Feen zugeschrieben.

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Foto aus dem Heißluftballon: Von Angola bis Namibia sind die Gebilde zu Abertausenden zu finden.

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Fleckenlandschaft: Ufos, Meteoriten, Landminen oder kosmische Strahlen?

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Runde Geheimnisse: Es fehlen Beobachtungen direkt aus den Runden.

Foto: NamibRand Nature Reserve
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Zählung aus der Luft: Die Kreise bestehen meist Jahrzehnte. Neue wachsen, alte vergehen. Was geht vor?

Foto: N. Juergens
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Erkundung am Boden: Norbert Jürgens von der Universität Hamburg hat unter den meisten Feenkreisen Termiten gefunden.

Foto: N. Juergens
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Naturkunstwerk: An den Rändern der Kreise wuchert das Gras höher, weil es mit weniger Vegetation konkurrieren muss - das Innere der Runde ist kahl.

Foto: N. Juergens
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Foto: N. Juergens
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