Fehlschläge Microsofts Suchmaschinenparade
April-Scherz: Microsoft macht sich über das Namenschaos seiner Suchmaschinenanläufe lustig und präsentiert den Web-Nutzern am 1. April "MSN Windows Live Search on kumo@microsoft.com"
Interner Aprilscherz: In einer internen Mail amüsiert sich Microsoft-Manager Brian MacDonald über den Namen Kumo - Omuk sei doch viel eingängiger.
Kiev: Sucht man mit Live Search auf der Seite kumo.com, taucht als erster Treffer dieser Satz aus einer Selbstdarstellung auf: "Get to know Kiev" - noch ein Arbeitstitel für die Microsoft-Suche?
Neuer Versuch: So könnte die für den Sommer versprochene Microsoft-Suchmaschine aussehen - die Software sortiert die Treffer zu einer Anfrage selbständig in thematische Kategorien wie "Biografie", "Songtexte" und "Bilder" bei der Suche nach US-Sängerin Taylor Swift.
Powerset: Diese Suchmaschine hat Microsoft 2008 gekauft. Powerset sortiert Suchergebnisse in Themenblöcken, erfasst ...
... Zusammenhänge dank Sprachanalyse. Man kann das auf Powerset.com heute noch anhand einer Suche in der englischsprachigen Wikipedia ausprobieren.
Microsoft-Suchmaschine: So sah MSN Search 2001 aus ...
... und so 2005, deutlich abgespeckt und Google-like. Diese Entwicklung ...
... resultierte 2009 in diesem minimalistischen Auftritt der inzwischen in "Live Search" umgetauften Suchmaschine, die man allerdings ...
... auch noch als MSN Search aufrufen kann - wenn man aufgeblähte Internet-Portale als Sprungbrett für die Netzrecherche mag.