Fellmuster Streifen und Punkte
Gefleckt: Junge Leoparden, aus deren Tüpfeln beim Älterwerden ein ganz bestimmtes Fellmuster entstehen wird
Gemustert: Leoparden wie dieser in einem indischen Nationalpark tragen Rosetten auf ihrem Fell, kreisförmig angeordnete dunkle Flecken auf hellerem Untergrund
Tigerbaby: Die Streifen entwickeln sich beim Älterwerden
Gestreift: Tiger haben weder Rosetten, noch einzelne Fellflecken, sondern Streifen - doch die entstehen auf die gleiche Weise, wie das Dekor anderer Raubkatzen
Gemustert: Jaguare haben ein faszinierend-kompliziertes Fellmuster
Gepunktet: 1952 veröffentlichte Alan Turing, Begründer der theoretischen Informatik, ein mathematisches Modell, mit dem sich die Entwicklung von Zebrastreifen beschreiben ließ. Der Turing-Mechanismus lässt sich auch auf das Punktmuster von Marienkäfern anwenden
Gestreift: Turings Mechanismus für das Fellmuster von Zebras und Leoparden ist auch auf Fische übertragen worden (hier ein Clown-Fisch zwischen einer Seeanemone)