Felssprengung Mit Rumms ins Tal
Gut drei Wochen nach dem tödlichen Felssturz auf die Gotthard-Autobahn haben Schweizer Bergexperten einen weiteren gefährlichen Steinvorsprung gesprengt. Eine gewaltige Gerölllawine donnerte ins Tal. Die Nord-Süd-Achse durch die Alpen bleibt aber noch einige Tage blockiert.
Gewaltige Detonation: Gut drei Wochen nach dem tödlichen Felssturz haben Schweizer Bergexperten einen anderen gefährlichen Steinvorsprung gesprengt
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Kontrollierte Gerölllawine: 5500 Kubikmeter Gestein donnerten ins Tal
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Zaungäste: Zahlreiche Schaulustige verfolgten die Sprengung
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