Fernsehpreis: Die Emmy-Gewinner - DER SPIEGEL
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Fernsehpreis Die Emmy-Gewinner

Beim wichtigsten internationalen Fernsehpreis haben die Briten abgeräumt. Fünf Emmys gingen an Künstler und Produktionen von der Insel, darunter an die Schauspieler Bob Hoskins und Helena Bonham Carter. Enttäuschung dagegen bei den Deutschen: Iris Berben und Sebastian Koch fahren ohne Trophäe heim.
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Schon zum zweiten Mal ausgezeichnet: Die deutsch-britische Animationsserie "Shaun das Schaf" aus dem Haus der "Wallace & Gromit"-Macher Aardman Animations hatte bereits 2008 einen Emmy erhalten.

Foto: DPA/ WDR/ Aardman Animations
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Leer ausgegangen: Iris Berben bekam keinen Preis für ihre Darstellung der Bertha Krupp in der ZDF-Produktion "Krupp - eine deutsche Familie". Berbens Erklärung für den Misserfolg der Deutschen: "Wenn ein Schauspieler untertitelt ist, kommen die Emotionen nie so rüber, als wenn man ihn versteht."

Foto: Peter Foley/ dpa
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Glückliche Portugiesen: Für die Telenovela "Meine Liebe" holten die Schauspielerin Rita Pereira und die Produzenten Bernardo Bairrao und Hugo de Sousa den Emmy für die beste Seifenoper.

Foto: STAN HONDA/ AFP
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Ehren-Emmy: Der britische Castingshow-Erfinder und Musikproduzent Simon Cowell mit seiner Trophäe - und dem Medienmogul Rupert Murdoch

Foto: Peter Foley/ dpa
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Der brasilianische Telenovela-Star Alinne Moraes konnte ganz entspannt posieren: Sie war nicht nominiert, sondern überreichte einen Emmy.

Foto: JESSICA RINALDI/ Reuters
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Jetzt ganz offiziell die Lustigsten: Die israelischen Produzenten Adir Miller und Elad Kuperman mit ihrem Comedy-Emmy für "Traffic Light".

Foto: JESSICA RINALDI/ Reuters
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