Fernverkehr: Schicke Polizisten und Kreisverkehr - DER SPIEGEL
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Fernverkehr Schicke Polizisten und Kreisverkehr

Spanien hat etwa halb so viele Bewohner wie Deutschland, aber doppelt so viele Verkehrstote. Dabei werden auf der iberischen Halbinsel nur die gezählt, die am Unfallort sterben. SPIEGEL-ONLINE-Leserin Lea Ziebold kennt einige der möglichen Ursachen.
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Kreisverkehr in Barcelona: Blick auf die Plaza de Les Drassanes. Rechts im Hintergrund ist das ehemalige Hauptzollamt zu sehen, heute ein Teil des Finanzamts. Wer ein Auto will, muss dorthin.

Foto: Biggi Fischer
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Zwangspause an der weißen Haltelinie: Sobald die Ampel wieder auf Grün schaltet, wird ordentlich Gas gegeben.

Foto: Biggi Fischer
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Sonnengelb fällt auf: Taxifahrer, die den ganzen Tag im hektischen Verkehrsgewimmel unterwegs sind, brauchen in Spanien Nerven wie Stahlseile.

Foto: Biggi Fischer
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Men in Black: Die Mossos d'Esquadra übernehmen auch Aufgaben der nationalen Polizei Spaniens. Sie sind zwar mehr für harte Fälle wie Fußballprügeleien und Demos zuständig, machen aber auch Führerscheinkontrollen oder Alkoholtests.

Foto: Biggi Fischer
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Ohne Ampelregulierung hätte manch ein Verkehrsteilnehmer Probleme, aus einer Nebenstraße in den mehrspurigen Verkehr einzufädeln.

Foto: Biggi Fischer
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Sorgt für Ordnung: Der Herr mit der gelben Schulterpartie ist ein spanischer Verkehrspolizist und gehört zur Guardia Urbana, die es nur in Barcelona gibt. Er macht auch Spaziergänge durch die Stadt und verteilt Knöllchen, wenn etwa unerlaubt öffentlich Alkohol getrunken wird.

Foto: Biggi Fischer
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