Ferrari Portofino im Test - DER SPIEGEL
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Ferrari Portofino Der macht blau

Der Portofino ist das neue Einstiegsmodell von Ferrari. Für knapp 190.000 Euro gibt es vier Sitze, 600 PS und quasi zwei Autos in einem - dank eines faltbaren Aludaches.
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Der neue 2+2-Sitzer Portofino soll wie der Vorgänger California ein praktischer Sportwagen für den Alltag sein.

Foto: Lorenzo Marcinno
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Die Seitenlinie des Portofino zeigt scharfe Kanten - trotzdem wirkt das Design gefällig. Geöffnet, so erklärt Ferrari, ströme 30 Prozent weniger Luft ins Innere als beim Vorgänger. Nicht jeder Cabrio-Fan hält das für eine Verbesserung

Foto: Lorenzo Marcinno
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Mit geschlossenem Aludach wirkt der Portofino wie ein Coupé aus einem Guss - nur die Fugen verraten, dass hier ein faltbares Hardtop die Insassen behütet.

Foto: Lorenzo Marcinno
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In 14 Sekunden lässt sich das Dach schließen oder öffnen - bei einem Fahrtempo von bis 40 km/h.

Foto: Lorenzo Marcinno
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Auch das umstrittene, faltbare Aludach des Portofino ist ein Tribut an die potenziellen Kunden. Puristen bevorzugen ein Stoffverdeck, doch in vielen Teilen Europas werden diese als unsicher empfunden.

Foto: Lorenzo Marcinno
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Viel Leder, vier Sitze und mit einem Preis von knapp 190.000 Euro der Einstieg in die Ferrari-Welt.

Foto: Ferrari
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Weil sie so schön sind - die Instrumente in Nahaufnahme.

Foto: Ferrari
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