Fiat 500: Der günstige Oldtimer - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Günstige Oldtimer - Fiat 500 Klein bisschen Spaß muss sein

Wenig Geld, aber trotzdem Lust auf einen Oldtimer? Kein Problem - es gibt sie nämlich, die Schnäppchen-Schlitten. Wir stellen sie vor. Dieses Mal: der Fiat 500.
1 / 11

Winzig und trotzdem ein vollwertiges Auto: Im Fiat 500 finden vier Personen, nun ja, Platz. Aber hey: Mindestens eine Generation ist mit diesem Auto in den Urlaub gefahren!

Foto: Fiat
2 / 11

Verzicht: Ein paar Zierleisten mehr plus Kurbelfenster (bei den ersten Varianten des Fiat 500 ließen sich die Seitenscheiben nicht öffnen, sondern nur die Ausstellfenster) - fertig ist die "Luxus"-Ausführung des Fiat 500.

Foto: Fiat
3 / 11

Die große Freiheit: Die frühen Varianten hatten ein Faltdach, das teilweise sogar bis zur Motorhaube im Heck reichte. Dieses Modell D verfügte über ein kurzes Faltdach und ein daran anschließendes Blechdach mit feststehender Heckscheibe.

Foto: Fiat
4 / 11

Popstar: Rund 3,7 Millionen Mal wurde der Fiat 500 gebaut.

Foto: Fiat
5 / 11

Günstiger Günstling: Der Fiat 500 erfreut als Oldtimer seine Besitzer mit sehr preiswerten Ersatzteilen, robuster und simpler Technik und vielen Sympathiepunkten bei Passanten.

Foto: Fiat
6 / 11

Spürbar alt: Nicht unbedingt unkomfortabel, aber immer eindrücklich - das ist das Fahrgefühl im Fiat 500.

Foto: Fiat
7 / 11

Reisemobil: Einst fuhren mit dem Minimobil ganze Familien in den Urlaub - das kann man sich heute kaum noch vorstellen.

Foto: © Reuters Photographer / Reuter/ REUTERS
8 / 11
Foto: © Reuters Photographer / Reuter/ REUTERS
9 / 11

Einfach gemacht: Die Vorderachse ist über eine einfache Blattfeder gefedert, der Motor sitzt im Heck.

Foto: Fiat
10 / 11

Designikone: Der 500 hat auch nach 50 Jahren nichts an Schönheit eingebüßt.

Foto: Fiat
11 / 11

Harte Ansage: Die Vordersitze gebaut wie ein Feldbett, die Rückbank mit Teppich verkleidetes Blech - das nennt man Leichtbau.

Foto: Fiat
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?