Fiat 500: Lach' doch mal! - DER SPIEGEL
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Fiat 500 Lach' doch mal!

Optisch gibt es am neuen Fiat 500 nichts auszusetzen. Doch der Charmeur sieht nicht nur niedlich aus. Er macht auch beim Fahren gute Laune.
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Fiat 500: Deja vu mit der Vergangenheit - der neue Fiat 500 zitiert die rundliche Form seines Vorgängers, der zwischen 1957 und 1976 gebaut wurde, doch die Retro-Anmutung wurde geschickt auf modern getrimmt

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Flutscht nur so: Flott fährt sich der kleine Fiat, der in Polen gebaut wird und auf dessen technischem Grundgerüst auch der kommende Ford Ka aufbauen wird

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Schlaue Ablage: Da schau her, auch unter dem Sitzkissen lässt sich noch eine Ablagebox unterbringen

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Stick ahoi: Per USB-Schnittstelle kann allerleit Nützliches und Unterhaltsames in den Bordcomputer geladen werden

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Fröhliches Gewächs: Ein Schaltknüppel wie aus dem Lehrbuch für Autodesigner. So hübsch und funktionell sehen diese Dinger sonst selten aus

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Sonnige Plätze: Auch die Sitze - und hier vor allem die tellerförmigen Kopfstützen - zeigen das Bemühen der Designer, aus dem Fiat 500 den "etwas anderen Kleinwagen" zu machen

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Klassischer Look: Beim Blick auf Lenkrad und Cockpit wird es arg retro. Ob das auf Dauer ankommt, muss sich erst noch zeigen. Etwas mehr Mut zur Modernität hätte dem Auto an dieser Stelle sicher gut getan

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Eindeutiges Ende: So wünscht man sich den Rücken eines Autos, denn oft veranstalten die Stylisten gerade am Heck ein arges Durcheinander von Linien und Flächen

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?