Fiat Bravo: Endlich wieder Flair - DER SPIEGEL
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Fiat Bravo Endlich wieder Flair

Fiat-Modellen fehlte jahrelang die Form. Inzwischen hat die italienische Marke wieder zu altem Schwung zurückgefunden, auch der Kompaktwagen Bravo ist frisch und flüssig gestaltet. Jedoch unterlief den Designern ein Schildbürgerstreich - die Fenster sind viel zu klein.
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Fiat Bravo: Fesche Linien, glatte Flächen und hübsche Proportionen. Das Aussehen des Fiat Kompaktmodells passt, nur die Fensterflächen im Fond und am Heck sind deutlich zu klein geraten.

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Gefällige Armaturen: Hübsch sieht es aus im Fiat Bravo. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet und die silbrige Oberfläche der Armaturentafel wirkt sehr angenehm.

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Mangelnder Ausblick: Die Größe der Glasscheibe täuscht, denn ein breiter schwarzer Streifen rund um die Heckscheibe engt den Blick nach hinten drastisch ein.

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Flotter Keil: Die Fensterlinie des Fiat Bravo steigt nach hinten deutlich an. Das lässt den ganzen Wagen flott und elegant erscheinen, schränkt die Aussicht der Fondpassagieren jedoch ein.

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Weniger ist mehr: Unter der Haube des Bravo gibt es jetzt auch 1,4-Liter-Benziner mit Turbolader, die reichlich Leistung bieten und zugleich den Spritkonsum in Grenzen halten sollen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?