Fiat / Turin - DER SPIEGEL
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Fiat und Italien Ende einer Liebe

Nach mehr als 100 Jahren verlässt der Autokonzern Fiat seinen Stammsitz Turin in Richtung Niederlande. Dabei waren Fiat und die Familie Agnelli wie kaum eine anderes Industrie-Imperium mit Italien verbunden.
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Ein Fiat 500 F: Wie wohl kein anderes Auto stand der "Cinquecento" für italienisches Lebensgefühl.

Foto: Fiat
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Fiat-Produktion im Turiner Stadtteil Lingotto im Jahr 1946. Über Jahrzehnte war der Autobauer die Industrie-Ikone des Landes.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Gianni Agnelli auf dem Dach des Werks in Lingotto: Der Enkel des Mitgründers Giovanni Agnelli war bis zu seinem Tod im Jahr 2003 Fiats Patriarch. Bevor er diese Rolle übernahm,...

Foto: © Ho New / Reuters
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...wurde Agnelli als Playboy bekannt. Auch mit US-Präsidentenwitwe Jacqueline Kennedy (Foto) soll er eine Affäre gehabt haben.

Foto: L. Mellace/ dpa
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Gebaut für mediterranes Klima: Ein Fiat Spider 124 aus dem Jahr 1967

Foto: Fiat
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Zum Fiat-Imperium gehörte bis vor Kurzem auch der legendäre Rennwagenbauer Ferrari. Hier wird 1984 der "Testarossa" in einem Pariser Cabaret vorgestellt.

Foto: Alexis Duclos/ AP
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Gianni Agnelli neben seinem Enkel John Elkann im Stadion von Juventus Turin. Auch der Fußballklub gehörte zum Reich des Fiat-Patriarchen - und soll ihn noch etwas mehr interessiert haben als das Autogeschäft.

Foto: Franco_Silvi/ picture-alliance / dpa/dpaweb
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John Elkann im Jahr 2010. Agnellis Lieblingsenkel leitet inzwischen Fiat, ist jedoch nicht annähernd so mondän wie sein Großvater. Angeblich will er das Unternehmen Fiat-Chrysler lieber heute als morgen einem größeren Konkurrenten überlassen.

Foto: Tonino Di Marco/ dpa
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