Fiese Pop-Frisuren - DER SPIEGEL
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Fiese Friseure Gelockt, gescheitelt - gescheitert

Vokuhilas und Dauerwellen, Löwenmähnen und Haarschnitte, für die schlicht die Worte fehlen: Was Popstars ihren Fans zumuten, erschüttert selbst abgebrühte Musikliebhaber. Paul Zon hat die fiesesten Frisuren auf Plattencovern gesammelt. Jetzt zeigt er seine schlimmsten Schocker.
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Löwenmähne: Samantha Fox auf ihrem 1986 erschienen Album "Touch Me (I Want Your Body)". Vor ihrer Karriere als Sängerin war die Britin mit der blonden Mähne bereits eines der bekanntesten Pin-Up-Girls Großbritanniens. Trotz der Frisur.

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Wundersame Frisur: Auf dem Cover von "The Miracle" (1989) verbanden die Mitglieder von Queen nicht nur ihre Gesichter, sondern auch ihre Frisuren zu einem schauerlichen Ganzen.

Foto: www.zonicweb.net
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Die Christian Crusaders: Die Rock'n'Roller mit dem unvergleichlichen Namen Christian Crusaders belieben auf einem ihrer Albencover zu posieren. Besonders die Frisur des jungen Mannes links erscheint beachtenswert, sieht sie doch aus, als wäre sie bloß aufgepinselt.

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Öijwinds: Wenn es doch nur die Frisuren wären... Das Plattencover von "1:an" der schwedischen Band Öijwinds aus dem Jahr 1974 lässt im Hinblick auf schlechten Geschmack keine Wünsche offen.

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Barry Manilow: Mit "Mandy" landete Barry Manilow im Jahr 1974 einen Welthit. Bereits vier Jahre später erschien "The Best of Barry Manilow" - die Frisur zählte wohl eher nicht dazu.

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Extravagante Frisur: Die Jamaikanerin Grace Jones war bekannt für extravagante Kleidung und Auftritte. Auch ihre Frisur war davon, wie auf dem Cover von "Slave to the Rhythm" von 1985 deutlich wurde, nicht ausgeschlossen.

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Country Church: Ein Meilenstein in der Geschichte der schlechten Plattencover ist dieses Album von Country Church - mit artigen Frisuren und Pullundern zum Erfolg?

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"Till I Kissed You": Wer küsst diesen Mann? Er heißt John Kincade und offenbart auf dem Cover seines Albums "Till I Kissed You" aus dem Jahr 1973 eine beispiellose Unempfindlichkeit für guten Geschmack. Ach ja, Haar und Bart sind echt.

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Tag und Nacht: "Every Day And Every Night" - die russische Rockröhre Alla Pugatjova posierte 1985 auf diesem Plattencover mit "Superman" Jakob Dahlin, beide mit Frisuren vom Feinsten.

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Glitzernd und glücklich: Das Cover des Albums "Live at the Pavilion Theater, Glasgow: Volume 2" von Mike Terry zeigt denselben im Glitzerkleid - oder ist es doch ein total hipper Space-Anzug? So oder so, seine Frisur macht es nicht besser.

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Erfolg mit Locken: "Stay Hungry" brachte Twisted Sister 1984 den weltweiten Durchbruch - welche Rolle hierbei wohl die langen Korkenzieherlöckchen des Sängers gespielt haben, die auf dem Cover so schön zur Geltung kommen?

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Zum ersten Mal: Das Album "Por Primera Vez" aus dem Jahr 1983 von Sänger Tino, eigentlich: Constantino Fernández Fernández. Mit "verführerischer" Frisur und Shorts räkelte sich der damals 16-Jährige auf dem Plattencover.

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Der böse Blick: Immortals "Battles in the North" aus dem Jahr 1995 - wer wäre bei so einem Aussehen nicht missmutig?

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"Hey!" The Glitter Band machte ihrem Namen auf dem Cover zu "Hey!" aus dem Jahr 1974 alle Ehre - doch auch die funkelnden Outfits der Bandmitglieder konnten kaum über deren schlechte Frisuren hinwegtäuschen.

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Gescheitelt: The Amason Twins auf ihrem Album "The Lord's Coming Again" von 1975. Zur Unterscheidung der beiden jungen Herren dienen ihre Scheitel - einer trägt ihn links, der andere rechts.

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Heavy Metal mit Robbe: Das Album "Fire Down Under" (1981) von der Heavy Metal-Band Riot - ja, richtig: Heavy Metal! Wie die Band wohl auf die Idee für ein solches Cover kam?

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Ein Cover, drei "Frisuren": Der Soundtrack zu "O Velho, o Menino e o Burro" (zu deutsch: "Der Alte, der Junge und der Esel"), einer brasilianischen Telenovela aus dem Jahr 1975. Wer hat hier die schönste Frisur?

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Puertoricanische Haarmode: "Mania" von Menudo aus dem Jahr 1984. Ob diese Frisuren in Puerto Rico tatsächlich eine Menudo-Manie auslösten?

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Wind in den Segeln: Kjell Kraghe mit "Vind I Seglen" von 1981 - schlechte Frisur, schlechte Fotomontage, schlechtes Plattencover.

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Ein Frisurentraum: Das Cover von "Moscow Nights - Popular Russian Hits" zeigt akkurate Frisuren par excellance.

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Geraldine und Ricky: Die Frisur von Geraldine sieht mindestens genauso künstlich aus wie die ihrer Puppe Ricky.

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Trevor Crozier: Haar und Bart ergänzen sich perfekt auf diesem unsäglichen Cover - Trevor Crozier mit "Trouble over Bridgwater" im Jahr 1977.

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Cerrone: "Supernature" aus dem Jahr 1977 von Cerrone. Ohne Kommentar!

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Twisted Sister: "I Am (I'm Me)" von anno 1983 und natürlich von Twisted Sister - hier sind nicht nur die Frisuren eigenartig.

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Pilzkopf mal anders: "By Request Only" - möchte man Ken wirklich gleich zwei Mal auf einem Cover sehen?

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Kratzende Katze? Das Cover von "Cat Scratch Fever" von 1977 zeigt Ted Nugent, der anscheindend tatsächlich vom "Katzenkratzfieber" erwischt wurde.

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Lockenkopf: Cover der Platte "Joyce", weiland 1983. Die Frisur von Joyce Drake wird nur noch von ihrer Brille getoppt.

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Kevin Keegan: Das Cover von "Head Over Heels in Love" von 1979 zeigt den ehemaligen englischen Fußballer, der auch musikalisch von sich reden machte, mit seiner krausen Dauerwelle.

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Hairstyle auf finnisch: Cover des Albums "Pasi ja Pekka" (1974) von den Finnen Pasi Saarnikko und Pekka Saarnikko.

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Blindes Vertrauen: In Deutschland erschien das Album "Blind Faith" (1969) von Blind Faith mit diesem Cover, in den USA zog die Plattenfirma ein anderes vor - sicherlich nicht nur aufgrund der Frisur.

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Rot, blond, gelockt: Schauspieler, Sänger und Dragqueen RuPaul veröffentlichte 1997 das Album "Ho, Ho, Ho" und beglückte Käufer auf dem Cover mit gleich drei prächtigen Frisuren.

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Ungekämmt: Fredi Hinz ist eine der Kunstfiguren, die der Schweizer Kabarettist, Moderator und Schauspieler Viktor Giacobbo verkörpert. Als Kiffer Fredi Hinz mit zerzaustem Haar brachte er 2005 das Album "unstoned" heraus.

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Ausgefallener Haarschmuck: Das Album "Patrick Topaloff" des gleichnamigen französischen Sängers, Schauspielers und Komödianten zeigt Topaloff mit einer Art Bob und mit Haarschmuck, den man normalerweise eher an Pferden vermutet.

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Frisur des Teufels: 1982 erschien Ozzy Osbornes Livealbum "Speak of the Devil" mit Stücken von Black Sabbath und einer Widmung an den verstorbenen Gitarristen Randy Rhoads, der lange Zeit für Osborne spielte.

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Schwarze Mähne: "Take Me Home" erschien 1979 beim Disco-orientierten Label Casablanca Records und war das fünfzehnte Album von Cher. Das Plattencover zeigt die amerikanische Sängerin in einem knappen goldenen Fantasiekostüm - eine Mischung aus Krone und Flügeln ziert ihre fülligen schwarzen Haare.

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Vollbehaarung: Udo Lindenberg bewies auf dem Cover seines Albums "Keule" im 1982 eindrucksvoll, dass Frisuren sich nicht auf den Kopf beschränken müssen.

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Heinos unvergesslicher Mottenpfiffi: Hannelore war noch nicht in Sicht, aber sein urwüchsiger Charme war schon voll entwickelt.

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The Faith Tones: Drei wunderschönen Damen mit fiesen Frisuren auf dem Cover der Platte "Jesus use me" von "The Faith Tones".

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