Fifa 17 im Test - DER SPIEGEL
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Angespielt Das ist neu bei "Fifa 17"

Trotz neuer Engine hat sich bei "Fifa 17" im Vergleich zum Vorgänger nicht viel verändert. Doch mit dem Karrieremodus "The Journey" spendiert EA den Fans der Fußball-Simulation einen spannenden Einzelspielermodus.
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Neuer Karrieremodus bei "Fifa 17": Wer sich bei "The Journey" für den FC Liverpool entscheidet, wird von Trainer Jürgen Klopp entweder auf die Bank gesetzt – oder darf in der Startelf mitspielen.

Foto: Electronic Arts
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Die Hauptfigur bei "The Journey" ist der 17-jährige Nachwuchssportler Alex Hunter (links), der von seiner Mutter und seinem Großvater auf dem Weg zum Fußballprofi unterstützt wird.

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Alex Hunter muss viel trainieren, um Fähigkeitspunkte zu sammeln und um seine Chancen für die Startelf zu verbessern. Da sich die Trainingseinheiten immer wiederholen, wird das Spiel auf Dauer ziemlich öde.

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Die Entwickler haben den Zweikampf überarbeitet, die Bewegungen bei einem Duell zweier Spieler wirken noch flüssiger als bei "Fifa 16".

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Bei den Standardsituationen müssen sich die Fifa-Fans umstellen: Bei Eckstößen kennzeichnet nun ein gelbes Fadenkreuz, wohin der Ball getreten werden soll.

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So richtig ausgereift ist die neue Steuerung aber offenbar noch nicht: Bei Elfmetern sehen die Anläufe oft ziemlich holprig aus, da man Antritt und Schussrichtung mit dem gleichen Analog-Stick steuert.

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Die Frauen-Nationalteams sind auch bei "Fifa 17" wieder mit dabei. Dieses Mal dürfen die Spieler auch die Mannschaften aus den Niederlanden und aus Norwegen auswählen.

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Die Allianz-Arena strahlt jetzt noch heller: Mit der neuen "Frostbite"-Engine wirken die Lichteffekte in den Stadien authentischer.

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Vor allem bei diesigem Wetter, bei Regen und bei Schnee am Abend zeigt die Engine beeindruckende Lichteffekte.

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Für die Premier League hat EA alle Trainer als 3D-Modell nachbauen lassen. Mit dabei sind auch Jürgen Klopp, José Mourinho und Pep Guardiola.

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Bei den Spielern sehen vor allem Topstars wie Marco Reus ziemlich realistisch aus, haben die richtige Frisur und zeigen ihre Tattoos. Bei weniger wichtigen Sportlern greifen die Entwickler auch gerne mal auf austauschbare Standard-3D-Modelle zurück.

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Die üblichen Spielmodi wie "Ultimate Team" haben sich kaum verändert. Beim Tauschkarten-Wettbewerb geht es noch immer darum, die besten Spieler zu sammeln, um sein Lieblingsteam aufzustellen.

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Damit verdient EA auch immer noch ordentlich Geld. Denn das Kartensammeln kostet entweder extrem viel Spielzeit. Oder man zahlt zusätzlich zum Kaufpreis auch noch Geld für Kartensets, um mit den anderen Spielern mithalten zu können. Und das kann teuer werden.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?