Fiktive Raumschiffe - DER SPIEGEL
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Raumschiffe in der Filmgeschichte "Enterprise", "Serenity" und "Millenium Falcon"

Tragflächen, Düsen, Steuerruder: einestages zeigt die schönsten Raumschiffe der Filmgeschichte.
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Untertasse: Im Gegensatz zu seinen heutigen Pendants hat dieses Raumschiff aus dem Film "Forbidden Planet" ("Alarm im Weltraum") von 1956 noch wirklich die Anmutung von fliegendem Geschirr.

Foto: ddp images
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Die Erste: Das Raumschiff "USS Enterprise" aus der Anfang der sechziger Jahre gestarteten US-Fernsehserie "Star Trek", die in Deutschland unter dem Titel "Raumschiff Enterprise" lief, in einem späteren Remake. Die erste Version der "Enterprise", der noch viele folgen sollten, war vom Design her noch eher schlicht gehalten, aber immerhin schon in Farbe.

Foto: dpa
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Am seidenen Faden: Die ersten Deutschen im All waren die Mitglieder der "Orion"-Crew im Jahr 1966. Das Schiff war von außen schon feingliedriger gestaltet, wurde aber mit einem Bügeleisen gesteuert - und wer genau hinsah, konnte den Faden erkennen, an dem das Schiff hing.

Foto: Bavaria Film
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Im Inneren des Raumschiffs "Orion" hatten die Designer sich noch so einiges einfallen lassen müssen - so diente beispielsweise ein Anspitzer als Steuerung. Im Bild die Crew (v.l.) Leutnant Mario de Monti (Wolfgang Völz), Major Cliff Allister McLane (Dietmar Schönherr), Leutnant Tamara Jagellovsk (Eva Pflug) und Leutnant Hasso Sigbjoernson (Claus Holm).

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Weltraumcowboys: Weit entfernt von den puristischen Star-Trek-Settings war das Raumschiff "Serenity" aus dem gleichnamigen Kinofilm und der viel zu schnell eingestellten Fernsehserie "Firefly". Sie wirkte als sei sie aus vom Schrottplatz zusammengeklaubten Ersatzteilen konstruiert; die Mitglieder ihrer Crew erinnerten eher an Cowboys als an Raumfahrer.

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"Star Wars": Ein X-Wing-Fighter in einer Weltraum-Kampfszene in "Star Wars" - der erste Film aus dem Jahr 1977 war technisch gesehen brilliant, so gut waren die Animationen vorher in keinem Science-Fiction-Film gewesen. Häufig wurde allerdings kritisiert, dass die Schüsse im All in Wirklichkeit nicht zu hören wären.

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"2001 - Odyssee im Weltraum": Ein Astronaut in einer Szene aus dem Science-Fiction Kultfilm "2001 - Odyssee im Weltraum" von Stanley Kubrick. Der Film, für den er gemeinsam mit dem Science-Fiction-Spezialisten Arthur C. Clarke das Drehbuch schrieb, gilt heute als Klassiker des Genres und prägte Hollywoods Bild vom Weltraum.

Foto: Fotoreport_Mgm / dpa
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Mittagsschlaf im All: Im Jahr 1968 kam der Kubrick-Film "2001: Odyssee im Weltraum" ins Kino. In dem bis heute stilbildenden Film kamen einige technische Neuerungen vor, die es inzwischen tatsächlich gibt, wie Flachbildschirme und Kreditkarten mit Magnetstreifen. Etwas hat sich jedoch nicht bewahrheitet - die Sowjetunion existierte im Jahr 2001 nicht mehr.

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Blick auf die Mission: Sigourney Weaver als "Ripley" in dem Film "Alien" hat ihre Aufgaben fest im Blick - im Gegensatz zu heutigen Weltraumtouristen, die nur die schöne Aussicht genießen wollen.

Foto: 20th Century Fox
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Eagle One: Die Raumtransporter der britischen Science-Fiction-Serie "Space 1999", hierzulande als "Mondbasis Alpha" bekannt. Nach einer nuklearen Explosion wurde der Mond 1999 aus der Erdumlaufbahn geschleudert und taumelt nun durch die Galaxis. Die "Eagles" flogen die Mannschaften zu den verschiedensten Planeten.

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Kugel-Schiff: Mehr wie eine Kugel sah dieses Raumschiff aus dem Film "E.T. - Der Außerirdische" aus. Der freundliche kleine Außerirdische an Bord eroberte 1982 die Herzen und Kinoleinwände.

Foto: interTOPICS/ mptv/ ddp images
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Weltraumschlacht: Eine Kampfszene aus dem zweiten "Star Wars"-Film "The Empire strikes Back" (Das Imperium schlagt zurück") von 1980 zeigt, wie ausgereift die Technik dieses Films tatsächlich schon war: riesige und detailliert ausgearbeitet Raumschiffe, die computeranimiert statt wie früher an Fäden gezogen durch das Bild flogen.

Foto: ddp images
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Seitdem das Raumschiff des Schmugglers Han Solo, der "Millenium Falcon", 1977 das erste Mal auf der Leinwand auftauchte, hat es eine große Fangemeinde. Mit dem Charme eines Gebrauchtwagens saust es zuverlässig durchs All. In den "Star Wars"-Filmen spielten erstmals Raumschiffe eine Rolle, die auch mal zerbeult und dreckig waren.

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Piraten im Weltall: Der Zeichentrickfilm "Treasure Planet" ("Der Schatzplanet") von 2002 ist eine Adaption des Robert L. Stevenson-Klassikers "Treasure Island" - im Weltraum.

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Grüner Jäger: Auch in der schönen "Star Trek"-Welt lauert Gefahr, wie hier von diesem klingonischen "Bird of Prey" im Film "The final Frontier" ("Am Rande des Universums") von 1988.

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Designerschiff: Was hier wie ein abstraktes Kunstwerk wirkt, ist ein Raumschiff aus dem Film "Men in Black 2" aus dem Jahr 2002. Stromlinienförmig und pfeilschnell schießt es durchs Weltall.

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Eine Kampfszene aus dem zweiten "Star Wars"-Film "The Empire strikes Back" (Das Imperium schlagt zurück") von 1980 zeigt, wie ausgereift die Technik dieses Films tatsächlich schon war: riesige und detailliert ausgearbeitet Raumschiffe, die computeranimiert statt wie früher an Fäden gezogen durch das Bild flogen.

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Durch die Weiten der Galaxie: Die "Battlestar Galactica" ("Kampfstern Galactica") aus der gleichnamigen Fernsehserie von 1978, in der die letzten menschlichen Flüchtlinge auf der Suche nach der Erde den Weltraum durchqueren. Die Serie wurde inzwischen noch einmal neu gedreht.

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Bedrohung von Oben: Ganz und gar unfreundliche Motive treiben diese außerirdischen Raumschiffe, die in dem Film "Independence Day" von 1996 den Himmel verdunkeln - die Vernichtung der Menschheit.

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Am Rande des Universums: Eines der frühen "Enterprise"-Raumschiffe aus dem Film "Star Trek 5 - The final Frontier" ("Am Rande des Universums") von 1988, das noch unter dem Kommando von William Shatner als Captain Kirk den Weltraum erkundete. Die erste "Enterprise" aus den Sechzigern hatte im Gegensatz zu dieser noch runde Antriebsdüsen gehabt.

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Die nächste Generation: Die "Enterprise D" aus der zweiten "Star Trek"-Serie "The next generation" von 1987, die unter dem Kommando von Captain Picard flog. Das Forschungsschiff war schon überaus komfortabel und verfügte über einige technische Neuerungen gegenüber seinen Vorgängern. Bei der Crew beliebt war beispielsweise das "Holo-Deck", das nur leider immer wieder Fehlfunktionen hatte und so für Aufregung sorgte. Ein absolutes Novum war jedoch ein europäischer Kapitän in einer US-amerikanischen Serie.

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