Film"Terminator: Genisys" mit Arnold Schwarzenegger - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Terminator: Genisys" "Immer menschlicher geworden"

Arnie ist back: "Terminator: Genisys" ist der fünfte Teil der "Terminator"-Reihe. Und gar nicht so schlecht dafür, dass hier ein Killer-Android seine Vaterrolle entdeckt.
1 / 7

Seit 1984 spielt Arnold Schwarzenegger den Terminator - jetzt schlüpft er zum fünften Mal in die Rolle des Killer-Androiden.

Foto: Paramount
2 / 7

Im aktuellen Film "Terminator: Genisys" steht die Logik kopf: Der Zuschauer erfährt, dass das Jahr 1984, in dem ein Terminator, gefolgt vom Soldaten Reese, die ahnungslose Sarah Connor heimsucht, auch anders hätte ablaufen können (hier zu sehen: Schwarzenegger mit Detective O'Brien, gespielt von J.K. Simmons).

Foto: Paramount
3 / 7

Denn der Terminator hat sich in einer anderen Zeitlinie bereits Jahre vorher um Sarah (Emilia Clarke) gekümmert und sie als Vaterersatz zu einer zünftigen Kampfmaschine erzogen.

Foto: Paramount
4 / 7

"Der Terminator selbst hat sich seit den Achtzigern stark verändert, ist immer menschlicher geworden", sagt Schwarzenegger im Interview.

Foto: ddp images/Capital Pictures/FB
5 / 7

Auch wenn es hier nicht so aussieht, findet Schwarzenegger: "Wenn man die Action und die Effekte wegnimmt, bleibt eine hochemotionale Geschichte übrig, es geht im Grunde darum, die eigenen Kinder zu beschützen."

Foto: ddp images/ Capital Pictures
6 / 7

Tatsächlich wird im aktuellen "Terminator" erstaunlich viel gesprochen dafür, dass das Kennzeichen der Filmreihe bislang vor allem die Textarmut war.

Foto: INTERTOPICS/ LMKMEDIA Ltd.
7 / 7

"Dass ich in meiner Rolle so viel reden und erklären muss, liegt eher daran, dass der Film schließlich auch für alle funktionieren soll, die die vorangegangenen nicht kennen."

Foto: Paramount
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?