Filmkritik Split von M. Night Shyamalan - DER SPIEGEL
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"Split" Die Mitbewohner in meinem Kopf

Sich über die Filme von M. Night Shyamalan lustig zu machen, ist leicht. Nach seinem neuen Psychothriller "Split" über einen Mann mit 24 Persönlichkeiten und einem Treffen mit dem Regisseur fällt das auf einmal schwer.
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In "Split" spielt James McAvoy 24 verschiedene Persönlichkeiten, die alle in seinem Kopf und Körper wohnen: In dieser Szene ist er gerade ein elfjähriges Mädchen namens Hedwig.

Foto: Universal Pictures
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Im nächsten Moment hat die kühle, böse Patricia übernommen.

Foto: Universal Pictures
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Entscheidend für die Geschichte des Films ist aber, was Dennis, die gewalttätigste der Persönlichkeiten, getan hat: Er hat drei Teenagerinnen entführt und eingesperrt.

Foto: Universal Pictures
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Zu diesen Mädchen zählt Casey (Anya Taylor-Joy), die versucht, mit ihrem Entführer zu verhandeln.

Foto: Universal Pictures
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Doch mit welcher seiner vielen Persönlichkeiten haben sie es von Situation zu Situation zu tun?

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Von außen versucht derweil Kevins misstrauische Psychologin Dr. Fletcher (Betty Buckley), hinter das neueste Geheimnis ihres langjährigen Patienten zu kommen.

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Mit dem schwulen Modedesigner Barry kommt sie gut ins Gespräch.

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Doch Dennis wird auch gegenüber Dr. Flechter bald gewalttätig. Wird sie rechtzeitig dahinterkommen, was es mit seiner 24. Persönlichkeit auf sich hat?

Foto: Universal Pictures
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Foto: Dennis Van Tine / Star Max / IPx
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?