Final Fantasy XV im Test - DER SPIEGEL
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Neues Rollenspiel Unterwegs in "Final Fantasy XV"

Nach zehn Jahren Entwicklung ist "Final Fantasy XV" fertig. Das Rollenspiel ist ein gewaltiges, modernes Märchen. Wegen der großen Spielwelt empfiehlt es sich vor allem für Menschen mit viel Zeit.
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Im königlichen Cabrio "Regalia" erkunden die vier Hauptfiguren die Spielwelt. Im späteren Verlauf des Spiels ist der Wagen farblich an die Wünsche der Spieler anpassbar.

Foto: Square Enix
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Wo der Wagen nicht hinkommt, helfen die serientypischen Riesenvögel Chocobos als reitbarer Untersatz.

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Beim nächtlichen Campen erholen sich Noctis und die anderen. Die Rast dient außerdem dazu, Erfahrungspunkte zu verrechnen und im Level aufzusteigen.

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Die Bosskämpfe sind schick in Szene gesetzt und verlangen meist mehr als bloßes Gehacke. Dem gezeigten Behemoth folgt der Spieler zuerst lautlos in sein Versteck ...

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... und bei diesem Giganten hier wird sein Ausweich-Geschick auf die Probe gestellt.

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Die Gesichter und Kostüme der Charaktere sind aufwendig modelliert und sorgen gemeinsam mit der mehrsprachigen Vollvertonung für Atmosphäre.

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Lady Lunafreya ist die designierte Braut von Prinz Noctis und als Orakel treibende Kraft in der Geschichte.

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Durch ihre Verbindung zu den Göttern kann Lunafreya "Überwesen" wie die Wasserschlange Leviathan anrufen.

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Optisch wird den Spielern einiges geboten, zum Beispiel hier in der Wasserstadt Altissia.

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Was wäre "Final Fantasy" ohne einen Charakter namens Cid? In Teil 15 mimt er einen griesgrämigen Automechaniker.

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Das feindliche Imperium von Niflheim setzt maschinelle Soldaten ein, die wie mittelalterliche Rüstungen aussehen, aber Feuerwaffen tragen.

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Fotograf Prompto, Leibwächter Gladiolus, Prinz Noctis und Stratege Ignis kämpfen die meiste Zeit allein gegen das Imperium.

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