Street-Art in Portugal "Lass alle Hoffnung fahren"
Zweifelhafter Liebesbeweis für Angela Merkel: "Dieser Kuss hinterlässt uns kein Geld bzw. einen Steifen"
Sprachlos, machtlos, aber kreativ: Street-Art in Portugal
"Hier könnten Menschen leben" steht an dieser Wand.
In der Krise zeigt sich die wahre Natur des Menschen.
"Recycle dich selbst", regt diese Wandmalerei an.
"Das Schicksal wurde gelöscht", heißt es hier weiß auf blau.
"Es ist ihre Schuld" - wessen sonst?
"Lass alle Hoffnung fahren, du, der immer noch daran glaubt. Portugal ist gestorben. Ruhe in Frieden."
Ein Wahlslogan, den sich der hier karikierte ehemalige portugiesische Ministerpräsident José Sócrates so wohl kaum ausgedacht hätte: "Für ein ärmeres Land".
"Gib nicht auf", ruft diese sprechende Eistüte dem Betrachter zu.
Wo geht's lang? Der "Weg zum Leben" geht über die hohe Mauer.
"Wiederhole, bis Du es glaubst: Wir sind nicht Griechenland, wir sind nicht Griechenland, wir sind nicht Griechenland, wir sind nicht Griechenland, wir sind nicht Griechenland, wir sind nicht Griechenland".
"Ich arbeite, um ein Auto zu kaufen, um zur Arbeit zu fahren."
"Freiheit?" Ist da oben. Und: "Alle Systeme haben einen toten Winkel"