Finnwale hören mit den Schädelknochen - DER SPIEGEL
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Finnwale Über die Knochen ins Gehör

Lärm im Meer stört die Kommunikation und Orientierung von Walen, fürchten Forscher. Wie tiefe Töne zum Gehör der Tiere vordringen, war bislang nur bei einigen Arten bekannt. Nun zeigt sich: Bei Finnwalen sind die Schädelknochen entscheidend.
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Finnwal: Forscher haben untersucht, wie der tiefe Schall zu den Ohrknöcheln der Wale gelangt.

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Walkalb: Als Vorlage diente den Forschern der Schädelknochen eines Ende Januar in Kalifornien gestrandeten Tieres. Sie untersuchten den Knochen im CT-Scanner und erstellten ein Modell am Computer.

Foto: SDSU
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Tonweitergabe über Knochen: So konnten sie simulieren, wie sich die Schallwellen über die Knochen ausbreiten.

Foto: Ted W. Cranford/ Petr Krysl
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Aufbau des Finnwal-Schädels: Finnwale gehören zu den Bartenwalen. Welche Frequenzen diese Unterordnung hören kann, war bislang nur aus Verhaltensexperimenten bekannt.

Foto: Ted W. Cranford/ Petr Krysl
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