"Firebird": Ein bisschen Drohne - DER SPIEGEL
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"Firebird" Ein bisschen Drohne

Mit Pilot - oder ohne: Das US-Unternehmen Northrop Grumman hat ein Spionageflugzeug vorgestellt, das beides ermöglicht. Mit einer Vielfalt Überwachungssystemen kann die "Firebird" auch beim Kampf gegen Naturkatastrophen eingesetzt werden, meint das Unternehmen.
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Vorgestellter Flieger: Der US-Rüstungskonzern Northrop Grumman hat die "Firebird" präsentiert, ein Modell das Platz für einen Piloten bietet, aber auch als Drohne eingesetzt werden kann.

Foto: Northrop Grumman
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Rückansicht: Das Militär könne beim Einsatz des Spionageflugzeugs gleichzeitig Radar nutzen, Kommunikationssignale abfangen sowie hochauflösende Videos und Infrarotbilder erhalten, teilt das Unternehmen mit.

Foto: Northrop Grumman
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"Firebird" im Flug: Das Flugzeug ist gut zehn Meter lang und drei Meter hoch und hat knapp 20 Meter Flügelspannweite.

Foto: Northrop Grumman
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Kosteneffizienz: Northrop Grumman gab an, dass die "Firebird" auch im Hinblick auf bevorstehende Budgetkürzungen des US-Militärs entwickelt wurde. Da das System so anpassungsfähig sei, könne es mehrere Missionen während eines Fluges erfüllen, sagte Rick Crooks, der Manager des "Firebird"-Programms.

Foto: Northrop Grumman
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Testflug: Laut einem Bericht der "Aviation Week" erreicht die "Firebird" Geschwindigkeiten von bis zu 370 Kilometer pro Stunde.

Foto: Northrop Grumman
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"Firebird" im Landeanflug: Die maximale Flughöhe liegt nach Angaben des Unternehmens bei rund neun Kilometern, wobei Einsätze von bis zu 40 Stunden möglich sind.

Foto: Northrop Grumman
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"Firebird" in Warteposition: Wie teuer die Entwicklung war, ist nicht bekannt.

Foto: Northrop Grumman
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