Schiffeversenken Bollwerk gegen die Wassermassen
Gesprengte Schiffe als Bollwerk gegen die Wassermassen - der Plan ging in Fischbeck nur zum Teil auf. Noch immer klafft ein 20 Meter breites Loch im Deich. Jetzt soll ein dritter Kahn die Lücke schließen.
Rauch steigt am Samstag nach einer Sprengung in Fischbeck auf: Erstmalig wurden in der Elbe Schiffe versenkt, um eine Lücke im Deich zu schließen.
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Die zwei sogenannten Schuten - Lastkähne ohne eigenen Antrieb - wurden per Sprengung auf den Grund des Flusses befördert.
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Schuten auf dem Weg zur Sprengung: Die zwei versenkten Lastkähne haben die Lücke im Deich reduziert, aber noch immer fließen Wassermassen durch eine 20 Meter breite Öffnung. Nun soll ein dritter Kahn das Loch verschließen.
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Bis in die Nacht hatten Bundeswehrsoldaten versucht, die Lücke weiter zu schließen. Dazu wurden aus Hubschraubern...
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...Betonteile und Sandsäcke ins Wasser geworfen.
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