Fischbeck Damm - DER SPIEGEL
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Schiffeversenken Bollwerk gegen die Wassermassen

Gesprengte Schiffe als Bollwerk gegen die Wassermassen - der Plan ging in Fischbeck nur zum Teil auf. Noch immer klafft ein 20 Meter breites Loch im Deich. Jetzt soll ein dritter Kahn die Lücke schließen.
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Rauch steigt am Samstag nach einer Sprengung in Fischbeck auf: Erstmalig wurden in der Elbe Schiffe versenkt, um eine Lücke im Deich zu schließen.

Foto: Christian Wohlt/ dpa
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Die zwei sogenannten Schuten - Lastkähne ohne eigenen Antrieb - wurden per Sprengung auf den Grund des Flusses befördert.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Schuten auf dem Weg zur Sprengung: Die zwei versenkten Lastkähne haben die Lücke im Deich reduziert, aber noch immer fließen Wassermassen durch eine 20 Meter breite Öffnung. Nun soll ein dritter Kahn das Loch verschließen.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Bis in die Nacht hatten Bundeswehrsoldaten versucht, die Lücke weiter zu schließen. Dazu wurden aus Hubschraubern...

Foto: Jens Wolf/ dpa
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...Betonteile und Sandsäcke ins Wasser geworfen.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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