"Fish Tank": No Future, nur Frust - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Fish Tank" No Future, nur Frust

Trist, trister, englische Suburbs: In ihrem Film "Fish Tank" erzählt die britische Regisseurin Andrea Arnold dokumentarisch, kühl und unsentimental vom Schicksal einer 15-Jährigen in einem beklemmenden Sozial-Ghetto. Laien-Darstellerin Katie Jarvis beeindruckt als rotzfreche, aber feinnervige Göre.
1 / 8

Szene aus "Fish Tank": Mia (Katie Jarvis) lebt in Tilbury, einem Sozialwohnungsghetto in der englischen Grafschaft Essex nahe London.

Foto: Kool
2 / 8

Die Ödnis ihrer Umgebung versucht sie mit HipHop-Tanz auszutreiben - die Performance hat sie bei MTV-Videos abgeguckt, sie soll ihr den Weg aus dem Vorort ebnen.

Foto: Kool
3 / 8

Mias Mutter Joanne (Kierston Wareing) hat es nicht geschafft, auszubrechen: Mit ihren beiden Töchtern fristet die Alleinerziehende ein Dasein zwischen Promiskuität und Alkoholrausch.

Foto: Kool
4 / 8

Hauptdarstellerin Katie Jarvis: Wie Sporty Spice - nur mit echter Street-Credibility

Foto: Kool
5 / 8

Mia-Darstellerin Katie Jarvis wurde von Regisseurin Andrea Arnold auf einem Bahnsteig entdeckt, als sie sich gerade lautstark mit ihrem Freund stritt.

Foto: Kool
6 / 8

Szene mit Mia (Katie Jarvis): Der Teenager versucht, zumindest das alte Pferd einer fahrenden Familie zu befreien, wenn sie selbst schon nicht entkommen kann.

Foto: Kool
7 / 8

Erst als der smarte Connor (Michael Fassbender) in das Leben der drei Frauen eintritt, ändert sich die feindselige Atmosphäre.

Foto: Kool
8 / 8

Mia (Katie Jarvis) verliebt sich ein bisschen in den Freund ihrer Mutter - die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Foto: Kool
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?