Fitbit Charge HR im Test - DER SPIEGEL
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Fitness-Tracker misst Herzfrequenz Fitbit Charge HR im Test

Es gibt viele Smartwatches und Fitness-Tracker, die auf Wunsch den Puls messen können. Das neue Fibit Charge HR erfasst ihn gleich 24 Stunden am Tag. Wir haben ausprobiert, was das bringt und wie lange das Gerät durchhält.
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Fitbit Charge HR: Anders als viele andere Fitness-Armbänder misst es nicht nur Schritte, sondern zeichnet kontinuierlich auch die Herzfrequenz auf.

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Doppellicht: Zwei grüne LEDs und ein lichtempfindlicher Sensor auf der Unterseite der Uhr sind für die Messung der Herzfrequenz zuständig.

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Geht auch: Ist das Armband mit einem Smartphone gekoppelt, werden eingehende Anrufe auf dem Display angezeigt. Zum Telefonieren muss man trotzdem das Handy aus der Tasche holen.

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Warnung vor dem Stillstand: Wenn dem Akku die Energie ausgeht, wird dies durch ein entsprechendes Symbol auf dem Display angezeigt.

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Vollgetankt: Während des Aufladens zeigt eine Grafik den Fortschritt des Ladevorgangs an.

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Bloß nicht verlieren: Zum Aufladen benötigt man zwingend das mit dem Fitness-Tracker gelieferte Ladekabel.

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Fitbit-App: Hier bekommt man zumindest eine grobe Einschätzung zum Ladezustand des Akkus. Außerdem lassen sich grundlegende Einstellungen vornehmen und Alarme einrichten.

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Wie hätten Sie's denn gern? Auch das Erscheinungsbild der Uhrzeitanzeige lässt sich variieren.

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Es grünt so grün: Auf einer Übersichtsseite werden die bisher am jeweiligen Tag erreichten Messwerte angezeigt. Die Farbe Grün soll hier signalisieren, dass man sein Tagesziel erreicht hat.

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Kontinuierliche Kontrolle: Die Auswertung der Pulsmessungen während eines Trainings lässt den Anwender einschätzen, ob er richtig trainiert oder die Intensität lieber steigern oder senken sollte.

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Hauptsache Essen: Auch die Ernährung lässt sich mit der Fitbit-App protokollieren. Das funktioniert relativ gut, ist auf Dauer aber doch recht mühsam.

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Web-Interface: Im Browser kann man seinen Fitbit-Daten ebenfalls auswerten. Verglichen mit der Darstellung auf dem Smartphone gibt es hier mehr Übersicht und mehr Details.

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Zielwerte: Online kann man ebenfalls kontrollieren, welche Tagesziele man schon erreicht hat und für welche man sich noch abstrampeln muss.

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Kleinkram: Die detaillierte Auswertung der Messwerte aus einem Training krankt in diesem Beispiel daran, dass die zurückgelegte Entfernung vollkommen falsch eingeschätzt wird. Der angezeigte Wert ist mehr als zwölf Kilometer zu gering.

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Stillhalten: Grafisch werden in der App der Verlauf der Ruhefrequenz über 30 Tage sowie die Aufzeichnungen einzelner Tage dargestellt.

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Motivation durch Wettbewerb: Wer es nicht allein schafft, sich zu motivieren, kann sich verschiedenen Mini-Wettbewerben stellen.

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Ziele setzen: In den Wettkämpfen setzt man sich selbst Ziele, die es über einen bestimmte Zeitraum zu erreichen gilt.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?