Flaminia erreicht Wilhelmshaven - DER SPIEGEL
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Ende einer Unglücksfahrt "Flaminia" auf dem Weg nach Wilhelmshaven

Eine Irrfahrt geht zu Ende: Der Unglücksfrachter "Flaminia" ist in Wilhelmshaven eingelaufen. Zwei Monate lang hatten sich europäische Häfen geweigert, das havarierte Schiff anlegen zu lassen.
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Am Ziel: Der havarierte Containerfrachter "Flaminia" hat am Sonntag Wilhelmshaven erreicht. Das Schiff machte gegen 17.45 Uhr im Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven fest.

Foto: dapd
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Letzte Etappe: Der Frachter habe den letzten Teil der Fahrt, der am Morgen vor Helgoland begonnen hatte, planmäßig hinter sich gebracht, teilte das Havariekommando fest. In Wilhelmshaven soll nun die Ladung gelöscht und geklärt werden, wie gefährlich sie tatsächlich ist.

Foto: dapd
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Abgeschleppt: Begleitet von einem Schlepper hat der Unglücksfrachter "Flaminia" am Samstag Kurs auf Wilhelmshaven genommen. Mittlerweile ist das havarierte Schiff eingelaufen - jetzt muss noch das Gefahrgut an Bord geborgen werden.

Foto: DPA / Bundespolizei
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Blick auf den Unglücksfrachter: Die letzte Etappe der Irrfahrt war von der Nordseeküste aus zu beobachten.

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Hinterm Watt geht's weiter: Badegäste gucken zu, wie die "Flaminia" nach Wilhelmshaven geschleppt wird. Die Fahrt durch deutsche Gewässer sei ab Samstagmorgen nach Plan verlaufen, sagte ein Sprecher des Havariekommandos in Cuxhaven.

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Check aus der Luft: Das neue Ölüberwachungsflugzeug des Havariekommandos ermöglicht den Überblick.

Foto: dapd / Havariekommando
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Gefahrgut an Bord: 150 Container auf der "Flaminia" enthalten Gefahrgut. In Wilhelmshaven sollen Arbeiter die Ladung des Schiffs bergen. Für sie sei die Gefahr vergleichbar mit den Risiken, die es an jeder Großbrandstelle gebe, urteilten die Fachleute laut Havariekommando-Sprecher Krekel nach ihrer Inspektion an Bord.

Foto: AFP / Frank Domininghaus / Bundespolizei See
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