Flashmob auf Sylt: "Go Stübi" - DER SPIEGEL
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Flashmob auf Sylt "Go Stübi"

Freundin weg, Job verloren - Christoph Stüber wollte sich mit einer Sylt-Fete trösten. Seinem Internet-Aufruf zur Beach-Party, einem sogenannten "Flashmob", folgten rund 5000 Menschen. Jetzt droht ein Rechtsstreit: Das Ordnungsamt der Insel will dem Arbeitslosen 20.000 Euro in Rechnung stellen.
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Der Initiator: Christoph Stüber hatte über das Internet-Portal "MeinVZ" zur Fete auf Sylt aufgerufen. Der gelernte Metallbauer, 26 Jahre alt, arbeitslos, suchte, so sagt er, Trost und Zuspruch in der "schlimmsten Phase meines Lebens".

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Die Menge: Am 13. Juni 2009 folgten fast 5000 Menschen Stübners Ruf und versammelten sich auf Sylt zur Party.

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Die Stimmung: Die meisten Besucher kamen aus Schleswig-Holstein und Hamburg - und feierten fröhlich.

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Die Nebenwirkungen: Bei der Veranstaltung wurde reichlich Alkohol konsumiert.

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Der Strand: Das Sylter Idyll wurde durch die Partygänger empfindlich gestört.

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Das T-Shirt: Wurden die gelben Hemdchen mit dem Aufdruck "Danke Stüber!" auf dessen Initiative gedruckt?

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Der Dank des Publikums: Unter den Partygängern schien unstrittig zu sein, wem sie die Feten-Freuden zu verdanken hatten.

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Sonnenuntergang: So schön die Sylt-Sause für die Teilnehmer auch gewesen sein mag - wer kommt nun für die Kosten auf?

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