Flashmobs: Gemeinsam sinnlose Dinge tun - DER SPIEGEL
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Flashmobs Gemeinsam sinnlose Dinge tun

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Flashmob als politische Aktion: Anfang April demonstrierte eine Jugendorganisation vor den Mauern des Kremls gegen die Nato.

Foto: AFP
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Aber eigentlich sind Flashmobs Spaß-Aktionen: Am 1. April fiel eine Gruppe Flashmobber in ein Geschäftsviertel in Peking ein - und erstarrte in überzogenen Posen.

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Mitte März protestierten Umweltschützer in Seoul mit einem Flashmob gegen das Unternehmen Samsung. Der Tanker "Hebei Spirit" hatte bei einem Beladungsunfall 10.500 Tonnen Öl verloren.

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Arbeitskampf: In der ersten Aprilwoche demonstrierten Flashmobber für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne bei Adidas und Puma - und sorgten mit einem Spontan-Schläfchen in einer Adidas-Filiale für Aufmerksamkeit.

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Das Vorbild: Die Spontan-Schlafaktion im Westin St. Francis Hotel in San Francisco, August 2003. In den ersten sechs Monaten des Flashmobs zogen die Ereignisse hunderte von Teilnehmern an.

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August 2003: Spaziergang von Flashmobbern in einem Londoner Brunnen. Als der Herbst kam, war der Spaß dann so schnell vorbei, wie er gekommen war.

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