Flechtenplage: Machu Picchu in Not - DER SPIEGEL
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Flechtenplage Machu Picchu in Not

Ein kleiner Feind macht peruanischen Archäologen schwer zu schaffen: Flechten wuchern auf den Ruinen der Inkastadt Machu Picchu. Forscher aus der ganzen Welt sollen nun helfen, das Problem einzudämmen.
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Machu Picchu: Die monumentalen Bauten in der berühmten Ruinenstadt in Peru sind nach Angaben von Archäologen durch Flechten bedroht.

Foto: Percy Hurtado/ dpa
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Ruinenstadt aus der Inka-Zeit: Die Flechten besiedeln die Steine in Machu Picchu und sprengen deren obere Schicht. In der Zitadelle seien sechs verschiedene Flechtenarten identifiziert worden, erklärte der Leiter des Naturparks Machu Picchu, Fernando Astete.

Foto: EITAN ABRAMOVICH/ AFP
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Täglicher Ansturm: Machu Picchu ist mit täglich rund 2500 Besuchern das meistbesuchte touristische Ziel in Peru.

Foto: CRIS BOURONCLE/ AFP
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Schützenswerte Ruinen: Die Kulturbehörden in Peru appellierten an die Unesco und an Wissenschaftler in aller Welt, sie beim Kampf gegen die Plage zu unterstützen.

Foto: EITAN ABRAMOVICH/ AFP
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Tourist springt durch Machu Picchu: Die Vermehrung der Flechten wird dem Einfluss von Feuchtigkeit und Wind sowie der Anwesenheit von Menschen zugeschrieben.

Foto: ENRIQUE CASTRO-MENDIVIL/ REUTERS
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