Fliegen-Attacke "I got the sucker"
Für ein Interview mit John Harwood von der "New York Times" war Barack Obama ins Studio des Senders CNBC gekommen. Mitten im Gespräch über Finanzkrise und Kapitalismus, die US-Autoindustrie und staatliche Hilfen sorgte eine gewöhnliche Stubenfliege für Unruhe: "Hau ab hier", murmelte der US-Präsident und verscheuchte das Insekt zunächst mit der Hand.
Doch offenbar war sein Jagdinstinkt geweckt: Mit halbgeschlossenen Augen verfolgte der US-Präsident den Flug des Tieres und schlug dann beherzt und mit einem lauten Klatschen auf seine linke Hand. Das Insekt landete zerschmettert auf dem Fußboden.
Bisher präsentierte sich der US-Präsident in erster Linie als Tierliebhaber: Am 14. April führten die Obamas ihren Familienzuwachs Bo der Weltpresse vor.
Bo Obama mit Herrchen Barack: Seit der Portugiesische Wasserhund ins Weiße Haus gezogen ist, ist die Nachfrage bei den Züchtern stark gestiegen.
"Wir alle werden mit dem Hund abwechselnd Gassi gehen", kündigte Präsident Barack Obama am 14. April an.
"Er ist ein Star, und er hat Starqualitäten", sagte Obama über Bo.
Eines stellte Obama jedoch unmissverständlich klar: Wo auch immer der Hund schließlich seinen Schlafplatz finden werde - "in meinem Bett jedenfalls nicht".