Florence & the Machine: "Ich bin kein High-Tech-Mädchen" - DER SPIEGEL
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Florence & the Machine "Ich bin kein High-Tech-Mädchen"

Sie ist die Königin des Drama-Pop: Mit ihrem Debütalbum eroberte die stimmgewaltige Londonerin Florence Welch 2009 die Musikwelt. Jetzt legt sie mit "Ceremonials" den Nachfolger vor - und übertönt ihre zum Teil sehr intimen Texte mit bombastischen Sound. Geht es jetzt Richtung U2?
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Florence & The Machine bei einem Auftritt im Londoner Hackney Empire: The Machine ist keine feste Band, sondern besteht einfach aus den Musikern, die sie jeweils begleiten.

Foto: Thomas Oxley/ Universal Music
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Konstante ist allein Sängerin und Songwriterin Florence Welch - und ihre große Stimme.

Foto: Universal Music
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Ständig schwanken ihre Songs zwischen Intimität und Bombast.

Foto: Universal Music
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Auf ihrem neuen Album "Ceremonials" schlägt das Pendel jedoch zu häufig in Richtung Bombast aus.

Foto: Universal Music
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Deshalb stechen Songs wie das zurückhaltende "Only If For A Night" heraus, das von Florences Großmutter inspiriert wurde.

Foto: Universal Music
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Zum musikalischen Pomp kommt bei Florence Welch immer auch das große modische Statement hinzu.

Foto: Neilson Barnard/ Getty Images
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Mit ihrem viktorianisch geprägten Outfits hat sich die 25-Jährige längst zum Liebling der Modebranche gemausert.

Foto: Patrick Seeger/ picture alliance / dpa
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Durch Auftritte bei Modeschauen, aber auch beständiges Twittern hat sich Florence eine Präsenz erarbeitet, die sich bei Erscheinen ihres Debütalbums 2009 noch nicht erahnen ließ.

Foto: Neilson Barnard/ Getty Images
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Mittlerweile gehört die Londonerin zu den erfolgreichsten Pop-Sängerinnen der Welt, deren Ruhm durch das neue Album sicherlich noch wachsen wird.

Foto: Matt Sayles/ AP
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