Florida: Der Puma ist los - DER SPIEGEL
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Florida Der Puma ist los

Rettung für den Florida-Puma: Anfang der neunziger Jahre lebten nur noch etwa 20 Exemplare, jetzt hat sich ihr Bestand verdreifacht, melden Biologen. Grund dafür ist ein außergewöhnliches Kreuzungsexperiment - das dank acht Weibchen einer nahe verwandten Art offenbar geklappt hat.
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Florida-Puma: Zu Beginn der neunziger Jahre zählte die Art nur noch 20 bis 25 Exemplare. Das Aus drohte.

Foto: Larry W. Richardson
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Drei Wochen altes Puma-Baby: Um die Tierart vorm Aussterben zu bewahren, hatten Forscher ein außergewöhnliches Projekt gestartet, das jetzt einen Erfolg vermelden kann. Die Genetiker wilderten acht Weibchen einer nahe verwandten Art aus. Die Nachkommen aus dem Kreuzungsversuch erfreuen sich bester Gesundheit.

Foto: Science/AAAS
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Männlicher Florida-Puma im Fakahatchee Strand Preserve State Park: Einige Tiere litten an einer schlechten Spermienqualität, Herzerkrankungen oder niedrigem Testosteronspiegel.

Foto: Science/AAAS
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Weil die Population nur noch so klein war, hatten US-Genetiker vor den Auswirkungen von Inzucht in der kleinen Gruppe gewarnt,...

Foto: David Shindle
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...doch die außergewöhnliche Kreuzungsmaßnahme scheint Erfolg gehabt zu haben.

Foto: Science/AAAS
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Ein Puma-Männchen auf seinem Beobachtungsposten: Wie die Biologen berichten, habe sich der Messwert für die genetische Vielfalt verdoppelt und die Zeichen von Inzucht in der Population seien deutlich zurückgegangen.

Foto: Science/AAAS
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Puma-Babys: Die ersten Nachkommen, die Biologen nach Auswilderung der Texas-Puma-Weibchen entdeckt hatten, sind 2006 auf die Welt gekommen.

Foto: Science/AAAS
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