Flucht aus China - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Flucht aus China Blinder Passagier im Kohlenrohr

Eigentlich wollte Josef Königsberg auf seiner Chinareise nur lecker essen gehen. Doch zur Peking-Ente wurde ihm ein ergreifendes Schicksal serviert: die Geschichte des Chinesen Hua Xilian, der nach Taiwan floh.
1 / 5

Shanghai: Immer wieder beeindruckend auf unserer Reise waren die schier unendlichen Menschenmassen in den großen Städten Chinas.

Foto: Josef Königsberg
2 / 5

Chinesischer Frachter: Hu Xilian gelang die Flucht aus China mit einem Frachter wie diesem. Er versteckte sich in einer ausgedienten Kohlenschütte.

Foto: Josef Königsberg
3 / 5

Drei-Schluchten-Staudamm in der Provinz Hu Bei: Der Damm staut das Wasser des Yangtse. Die Staumauer ist 185 Meter hoch und hat eine Länge von etwa zwei Kilometern. Circa zwei Millionen Menschen mussten für ihren Bau umgesiedelt werden.

4 / 5

Der Itaipu-Staudamm: Teilansicht des Itaipu-Staudamms bei geöffneten Schleusentoren. Itaipu steht dem Drei-Schluchten-Staudamm in China in der Frage der Energieerzeugung und seiner Bedeutung für Brasilien und Paraguay in nichts nach.

Foto: Ernst Pelzing
5 / 5

Itaipu-Kraftwerk: Teilansicht des Itaipu-Staudamms.

Foto: Ernst Pelzing
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?