Flucht aus der DDR - DER SPIEGEL
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Flucht aus der DDR Verhinderter Freischwimmer

Der Plan war akribisch ausgeklügelt: Mit einem Antrag auf Ausreise nach Bulgarien lenkte DDR-Bürger Holger U. die DDR-Behörden von seiner wahren Absicht ab - der Flucht in den Westen. Doch dann geschah unterwegs gänzlich Unerwartetes.
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Familientreffen: Im Frühjahr 1990 traf sich die Familie in Stadlern in der Oberpfalz wieder. Während des Umbruchs in der DDR und Osteuropa waren hier im "Sudetendeutschen Hilfswerk" DDR-Aussiedler und Spätaussiedler aus Russland und Polen untergebracht.

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Zeltlager in Budapest: DDR-Bürger campieren in Zelten in einem Budapester Auffanglager, aufgenommen am 6. September 1989. Mehr als 10.000 Übersiedler fuhren in den ersten 24 Stunden nach der Öffnung der ungarischen Grenze am 11. September nach Österreich - in die Freiheit.

Foto: dpa
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Abgestempelt: Auf der Rückseite einer DDR-Reiseanlage wurde jeder Grenzübertritt per Stempel protokolliert.

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