Flucht nach Westberlin - DER SPIEGEL
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Flucht nach Westberlin Schlüsselerlebnis ohne Schlüssel

Sie entkamen in letzter Sekunde: Kurz vor dem Bau der Mauer beschloss die Familie von Peter Harri Gehrmann, die Flucht aus der DDR zu wagen. Und schmiedete einen Plan, in dem ein Gartentor, ein Kinderwagen und ein Haufen selbst geerntetes Gemüse entscheidende Rollen spielten.
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Im letzten Moment in den Westen: Ähnlich wie die Familie von Peter Harri Gehrmann flüchteten viele Bürger der DDR im Sommer 1961 noch kurz vor der Errichtung der Mauer in den Westen. Konnten sie nicht bei Verwandten unterkommen, fanden sie Unterschlupf in Notaufnahmelagern wie dem hier gezeigten in Berlin-Marienfelde.

Signatur im Bundesarchiv: Bild-P060303

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Mauerbau-Flüchtlinge: Viele Menschen brachen am 13. August 1961 noch in Eile und nur mit den nötigsten Habseligkeiten in den Westen Berlins auf, nachdem am frühen Morgen bekannt geworden war, dass die DDR Stacheldrahtsperren und Mauern errichtet, um den Ostteil Berlins zu isolieren.

Foto: dpa
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Nach der Errichtung: Drei Jungen versuchen 1961 auf West-Berliner Seite an der neu gebauten Mauer zwischen dem Ost- und dem Westteil der Stadt emporzuklettern.

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