Flucht von Alcatraz - DER SPIEGEL
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Flucht von Alcatraz Auf Regenmänteln Richtung Freiheit

Eine Felseninsel mitten im eiskalten Pazifikwasser: Alcatraz, der ideale Ort, um die brutalsten Verbrecher Amerikas für immer wegzusperren. Im Juni 1962 versuchten drei Häftlinge die Flucht - und wussten, der Preis für die Freiheit könnte ihr Leben sein.
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Die Bucht von Alcatraz: Blick vom Festland auf die Bucht von Alcatraz, auf der kleinen vorgelagerten Insel ist liegt das Gefängnis. Hierher kamen nur die schlimmsten Verbrecher der Vereinigten Staaten, denn Alcatraz hatte den Ruf, wegen seiner Insellage absolut ausbruchsicher zu sein. Trotzdem haben einige versucht, aus ihren Zellen zu fliehen und durch das eiskalte Wasser der Bucht das rettende Ufer zu erreichen.

Foto: Julia Eikmann
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Der "Broadway" von Alcatraz: Der Zellengang im Gefängnis Alcatraz wurde auch "Broadway" genannt. Neuankömmlinge mussten bei ihrer Ankunft auf der Insel diesen Gang splitternackt und unter dem höhnischen Gelächter der Gefangenen zu ihren Zellen hinunterlaufen.

Foto: Julia Eikmann
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Gefängniszelle in Alcatraz: So sahen die Gefängniszellen in Alcatraz aus: Jede Zelle ist 1,5 Meter breit und 2,7 Meter lang. Es gibt eine harte Matratze, ein Regal, Waschbecken, Toilette und einen klappbaren Tisch samt Stuhl.

Foto: Julia Eikmann
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Berühmte Insassen von Alcatraz: In Alcatraz saßen auch berühmte und berüchtigte Gangster wie George "Machine Gun" Kelly oder "The Scarface" Al Capone. Capone wurde übrigens ganz profan wegen Steuerhinterziehung eingebuchtet. Auch die ganz großen Fische erfuhren in Alcatraz keine Sonderbehandlung.

Foto: Julia Eikmann
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