Flüchtlinge in Ceuta Blinddate mit Europa
Sechs Meter hoch, drei Reihen Stacheldraht: Über den Zaun bei Ceuta, hat es seit dem Massenansturm vor zwei Jahren nur ein einziger Flüchtling geschafft.
Foto: Leonie Wild
Gestrandet am Rand Europas: Frank aus Nigeria winkt Pkws ein, füllt Waren in Kofferräume, hält Taxis an.
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Europa "light": Flüchtlinge helfen für wenige Cents marokkanischen Migranten, der spanische Wachschutz kümmert sich um die Sicherheit.
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Das Auffanglager Ceuta: Achter-Bungalows, biometrische Pässe zur Einlasskontrolle, 512 Plätze.
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Mauerblümchen: Flüchtlinge lernen Spanisch im Lager. Wie die Uhren auf dem Festland ticken, erfahren sie nicht.
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Alltag im Auffanglager: "Sie sind glücklich hier", sagt Valeriano Hoyas, der Leiter.
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