Flüchtlinge in libyschen Lagern - DER SPIEGEL
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Flüchtlingselend in Libyen Geschlagen, vergewaltigt, ausgebeutet

Libyen soll zum Bollwerk gegen Armutsflüchtlinge aufgerüstet werden. Doch in dem Bürgerkriegsland am Mittelmeer werden die Menschen unter erbärmlichen Umständen weggesperrt.
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Hunderte Migranten aus Afrika werden in libyschen Camps unter erbärmlichen Bedingungen zusammengepfercht.

Foto: Daniel Etter/ DER SPIEGEL
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Diese Frau wurde während ihrer Schwangerschaft gekidnappt und geschlagen, bis sie ihr Baby verlor.

Foto: Susanne Koelbl/ DER SPIEGEL
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Dieses Baby ist in einem libyschen Camp geboren.

Foto: Susanne Koelbl/ DER SPIEGEL
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Sehnsuchtsort Europa: Werber machen mit bunten Prospekten und Lügen Afrikanern die gefährliche Reise nach Europa schmackhaft.

Foto: Susanne Koelbl/ DER SPIEGEL
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Besonders Frauen sind Gewalt und Ausbeutung auf der gefährlichen Reise durch die Sahara ausgesetzt.

Foto: Daniel Etter/ DER SPIEGEL
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An der libyschen Küste vermodert das Wrack eines Flüchtlingsbootes. Hunderttausende Menschen wagen jedes Jahr die Passage auf maroden Schiffen.

Foto: Daniel Etter /DER SPIEGEL
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Flüchtlinge, die meisten aus Nigeria, im Auffanglager Abu Salim, Tripolis.

Foto: Daniel Etter/ DER SPIEGEL
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Die Flüchtlinge können sich in den Camps kaum Waschen, Krankheiten greifen um sich.

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Zwei Frauen klammern sich im Camp Surman aneinander.

Foto: Daniel Etter/ DER SPIEGEL
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