Flüchtlinge: Letzter Halt Kiel - DER SPIEGEL
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Flüchtlinge Letzter Halt Kiel

Subtain sitzt mit Hunderten anderen Flüchtlingen in Deutschland fest, weil er ohne Pass nicht nach Skandinavien kommt. Eindrücke vom Kieler Hafen.
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Erste Anlaufstelle für viele Flüchtlinge in Kiel: Am Hauptbahnhof beraten Michelle Burchardt und Yazan Mohammad vom "Netzwerk antirassistische Arbeit Kiel" Flüchtlinge.

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Die Flüchtlinge, die nach Skandinavien weiterreisen wollen, suchen den Ostseekai auf, wo sie mit diesem Spruch empfangen werden.

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Rund 50 Flüchtlinge sitzen verteilt in der Halle am Ostseekai. Erst am Abend dürfen sie in die Notunterkünfte.

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Ehrenamtliche Dolmetscher informieren die Flüchtlinge am Ostseekai.

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Um 13.30 Uhr geben die Helfer vor Ort warmes Essen aus. An diesem Tag gibt es Linsensuppe.

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Die Flüchtlingshilfe Schleswig-Holstein versorgt die Menschen am Ostseekai mit Getränken, Essen und Hygieneartikeln. Ein Einkauf im Wert von 800 Euro reicht zwei Tage.

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Subtain will nach Schweden, hat aber keinen Pass. Ohne den kommt er seit Donnerstag nicht weiter.

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Seit Wochen ist er schon unterwegs. Mit seinem Smartphone hat er Fotos gemacht, wie hier, beim Fußmarsch von Mazedonien nach Serbien.

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Ein weiteres Foto von der langen Reise: In Kroatien war Subtain kurze Zeit in einem Camp untergebracht.

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