Flüchtlinghseim: Murad sucht einen Job - DER SPIEGEL
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Flüchtlingsheim am Grenzweg Murad sucht einen Job

Der irakische Jeside Murad will endlich arbeiten. Er stellt sich bei einer Zeitarbeitsfirma vor, geht zu einer Jobmesse für Geflüchtete. Wer ihn begleitet, lernt viel über schwierige Integration in den Arbeitsmarkt.
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Murad im Gespräch mit Christoph Glup von der Zeitarbeitsfirma Randstad. Der Wille zur Zusammenarbeit ist vorhanden, nur: Murad muss nachmittags zum Sprachkurs, das passt aber nicht mit den Arbeitszeiten. Derzeit stehen hier die Chancen deshalb schlecht.

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Glup erläutert Flüchtlingen die Grundzüge der Zeitarbeit.

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Glup hat die Erfahrung gemacht, dass die Aussagekraft von Spachzertifikaten nicht immer verlässlich ist: "Manche, die erst einen A1-Kurs gemacht haben, sprechen besser als andere, die schon die B1-Prüfung geschafft haben."

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Murad besucht die "Get to work"-Messe der DAK Hamburg. Hier stellen sich Unternehmen vor, die Flüchtlinge beschäftigen oder ausbilden möchten.

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"Wir wollen Willkommenskultur leben und Sie willkommen heißen", sagt der DAK-Bezirksleiter Marvin Rudolf, der die Messe erfunden und organisiert hat, den Geflüchteten zur Begrüßung.

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Murad sammelt Flyer, aber auch bei der Messe stößt er auf Hindernisse: Dieses Mal die Sprachkenntnisse.

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