Flüchtlinge in Mazedonien Kinder vor Polizeischilden
Verzweiflung: Weinende Kinder an der griechisch-mazedonischen Grenze. Über Mazedonien und Ungarn wollen viele Flüchtlinge nach Westeuropa. Aber die mazedonische Polizei versucht, die Flüchtlinge von einem Grenzübertritt abzuhalten. Gleichzeitig baut Ungarn an einem Grenzzaun.
Sie warten auf den Rest ihrer Familie. Die hat die Flucht von Griechenland nach Mazedonien noch nicht geschafft.
Familien auf der Flucht - viele, die die Route über Mazedonien nehmen wollen, sind aus Syrien.
Ein vollkommen erschöpftes Kind auf dem Arm des Vaters. Für Kinder ist die Flucht besonders anstrengend - oft haben sie eine wochenlange Odyssee hinter sich.
Ein Mädchen hilft seiner Mutter. Sie haben es geschafft, trotz der Absperrungen nach Mazedonien zu gelangen.
Eine Frau liegt nahe Gevgelija auf dem Boden, um sie herum stehen Polizisten.
Ein Freiwilliger hilft einem Mann, der es bis Mazedonien geschafft hat, aber einen körperlichen Zusammenbruch erleidet.
Ein junges Paar aus Syrien auf der griechischen Seite der Grenze.
Hier hilft ein mazedonischer Polizist einem kollabierten Flüchtling.
Eine Uno-Mitarbeiterin bei einer vollkommen erschöpften Frau. Insgesamt haben rund 39.000 Flüchtlinge in den vergangenen vier Wochen Mazedonien durchquert.
Bild von oben: Hunderte Menschen wollen hier jeden Tag die Grenze überqueren - in der Hoffnung später über Serbien und Ungarn nach Westeuropa zu gelangen. Der Weg wird immer schwieriger werden - Ungarn baut an einem Grenzzaun.