Flüchtlingskinder: Bilder aus Mazedonien - DER SPIEGEL
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Flüchtlinge in Mazedonien Kinder vor Polizeischilden

Vor der geschlossenen griechisch-mazedonischen Grenze harren immer noch Tausende Flüchtlinge aus. Manche sind verletzt, viele verzweifelt. Fotos zeigen weinende Kinder - von ihren Eltern getrennt.
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Verzweiflung: Weinende Kinder an der griechisch-mazedonischen Grenze. Über Mazedonien und Ungarn wollen viele Flüchtlinge nach Westeuropa. Aber die mazedonische Polizei versucht, die Flüchtlinge von einem Grenzübertritt abzuhalten. Gleichzeitig baut Ungarn an einem Grenzzaun.

Foto: Georgi Licovski / dpa
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Sie warten auf den Rest ihrer Familie. Die hat die Flucht von Griechenland nach Mazedonien noch nicht geschafft.

Foto: Boris Grdanoski/ AP/dpa
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Familien auf der Flucht - viele, die die Route über Mazedonien nehmen wollen, sind aus Syrien.

Foto: ROBERT ATANASOVSKI/ AFP
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Ein vollkommen erschöpftes Kind auf dem Arm des Vaters. Für Kinder ist die Flucht besonders anstrengend - oft haben sie eine wochenlange Odyssee hinter sich.

Foto: Milos Bicanski/ Getty Images
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Ein Mädchen hilft seiner Mutter. Sie haben es geschafft, trotz der Absperrungen nach Mazedonien zu gelangen.

Foto: Georgi Licovski/ dpa
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Eine Frau liegt nahe Gevgelija auf dem Boden, um sie herum stehen Polizisten.

Foto: Georgi Licovski/ dpa
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Ein Freiwilliger hilft einem Mann, der es bis Mazedonien geschafft hat, aber einen körperlichen Zusammenbruch erleidet.

Foto: Georgi Licovski/ dpa
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Ein junges Paar aus Syrien auf der griechischen Seite der Grenze.

Foto: YANNIS BEHRAKIS/ REUTERS
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Hier hilft ein mazedonischer Polizist einem kollabierten Flüchtling.

Foto: Boris Grdanoski/ AP/dpa
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Eine Uno-Mitarbeiterin bei einer vollkommen erschöpften Frau. Insgesamt haben rund 39.000 Flüchtlinge in den vergangenen vier Wochen Mazedonien durchquert.

Foto: Boris Grdanoski/ AP/dpa
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Bild von oben: Hunderte Menschen wollen hier jeden Tag die Grenze überqueren - in der Hoffnung später über Serbien und Ungarn nach Westeuropa zu gelangen. Der Weg wird immer schwieriger werden - Ungarn baut an einem Grenzzaun.

Foto: Nikos Arvanitidis/ dpa
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