Flugdrachen: Frachter mit Segelantrieb - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Flugdrachen Frachter mit Segelantrieb

Zwei schillernde Unternehmer wagen ein millionenschweres Projekt: Gemeinsam haben sie ein Schiff auf den Weg gebracht, das auf offener See von einem riesigen Flugdrachen angetrieben werden soll - um Kraftstoffkosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Die Jungfernfahrt muss zeigen, ob sich die Idee rechnet.
1 / 9

Testfahrt bei ruhiger See: Die "MS Beaufort", ein ehemaliger Tonnenleger aus der DDR, wird von einem Flugdrachen gezogen.

Foto: SkySails
2 / 9

Segeln bei Wellengang: Gerade bei stärkerem Wind muss der Antrieb mit dem Flugdrachen funktionieren, damit er sich wirtschaftlich lohnt - immerhin kostet er, je nach Größe, zwischen 350.000 und drei Millionen Euro.

Foto: SkySails
3 / 9

80 Quadratmeter Segelfläche: Der neuartige Antrieb soll bis zu 50 Prozent Kraftstoff sparen.

Foto: SkySails
4 / 9

Nicht immer weht Wind: Im Durchschnitt spart das Segel bis zu 20 Prozent Kraftstoff ein.

Foto: SkySails
5 / 9

Volle Kraft voraus: Das Computerbild zeigt die "MS Beluga Skysails", die am 15. Dezember in Hamburg getauft wird, mit einem Flugdrachen.

Foto: Beluga-Group
6 / 9

Dieses Gerät ist mit 160 Quadratmetern doppelt so groß wie der Testdrachen. Laut Skysails sollen in Zukunft bis zu 2500 Quadrtatmeter große Segel eingesetzt werden.

Foto: Beluga-Group
7 / 9

Im Test auf der "MS Beaufort" hat sich der Drachen als geeigneter Hilfsantrieb herausgestellt.

Foto: SkySails
8 / 9

Skysails-Gründer Stefan Wrage: Vor sieben Jahren nannten ihn viele noch einen "Spinner". Heute profitiert der 34-Jährige von der Klimadebatte und von hohen Ölpreisen.

Foto: SkySails
9 / 9

Reeder Niels Stolberg: Der Unternehmer ist der erste Kunde von Skysails; er griff in der heißen Entwicklungsphase des Flugdrachens im Januar 2006 zu.

Foto: SkySails
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?