Flughafen / Athen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotostrecke Griechenlands Geisterflughafen

Sechs Jahrzehnte lang war Hellenikon Athens einziger Flughafen, 2001 wurde er geschlossen. Heute wirkt das Gelände, das bald ein Touristenresort werden soll, wie gefangen in einer Zeitschleife. Ein Rundgang durch Ruinen.
1 / 14

Verlassener Tower des Flughafens Hellenikon: Seit gut einem Jahrzehnt fristet Athens einstiges Drehkreuz der Luftfahrt ein tristes Dasein.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
2 / 14

Rostende Flugzeuge und verfallene Gebäude säumen das Gelände.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
3 / 14

Der Airport wirkt, als sei er dem Stephen-King-Roman "Langoliers" entsprungen. Wie gefangen in einer Zeitschleife. (Im Bild: das ehemalige Flughafen-Terminal Ost)

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
4 / 14

Verrostetes Olympic-Airways-Logo: Das Gelände ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters dreimal so groß wie das Fürstentum Monaco.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
5 / 14

Verlassener Taxi-Stand: In den Sechzigerjahren war der Flughafen eine Ikone des Jetsets. Seinerzeit...

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
6 / 14

...war noch der Schiffsmagnat Aristoteles Onassis Chef von Olympic Airlines - und sorgte zusammen mit seiner Geliebten, der Operndiva Maria Callas, für Schlagzeilen.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
7 / 14

Nun soll ein Sieben-Milliarden-Euro-Plan das Gelände wieder nutzbar machen.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
8 / 14

Lamda Development - eine Firma, die von der mächtigen Latsis-Familie kontrolliert wird - und ein Konsortium mit Firmen aus Abu Dhabi und China wollen auf dem Gelände ein Tourismusresort bauen.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
9 / 14

Das Café im Nirgendwo müsste dann weichen.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
10 / 14

Die Anzeigetafeln, die auf lang vergangene Flüge hinweisen, würden dann endgültig erlöschen, ...

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
11 / 14

... die alten Kofferplaketten verschwinden, ...

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
12 / 14

... ebenso die verfallenen Flugtickets.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
13 / 14

Und die Ruinen im Ankunftsbereich würden endlich abgerissen.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
14 / 14

Im März hat das Konsortium in einem ersten Schritt bereits 915 Millionen Euro investiert und das Gelände damit für 99 Jahre gepachtet.

Foto: REUTERS/ Yorgos Karahalis
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?