Flughafen Tempelhof: Der letzte Kampf - DER SPIEGEL
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Flughafen Tempelhof Der letzte Kampf

Während des Nationalsozialismus erbaut, später Innbegriff der Berliner Luftbrücke: Tempelhof ist Geschichte.
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Das Bild ging um die Welt: Tempelhofer Kinder erwarten die Rosinenbomber. US-amerikanische Piloten warfen an selbst gebastelten Fallschirmen vor der Landung Süßigkeiten ab.

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Gegen die Regierung: Die Plakatkampagne der CDU macht die Abstimmung über Tempelhof zur Vertrauensfrage für den Regierenden Bürgermeister.

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Basisdemokratie neu aufgelegt: Auch die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) wirbt für mehr Bürgerbeteiligung.

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Gefühlsentscheidung: Tempelhof weckt Emotionen. Nicht nur rationale Argumente ziehen.

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Markanter Bau: Die An- und Abflughalle ist mittlerweile ein beliebtes Fotomotiv. Die meisten der Ladenlokale stehen leer.

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Riesiges Halbrund: Etwa 1200 Meter lang ist die Abfertigungshalle mit Hangars und Verwaltungsgebäuden. Die Freifläche davor erstreckt sich auf 386 Hektar.

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Platz für Neues: Die letzten Flugzeuge sollen nach dem Willen des Senats Ende Oktober verschwinden. Was danach passiert, steht noch nicht fest.

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Moderner Rosinenbomber: Die originale Douglas DC-3 wurde instand gesetzt und restauriert. Heute startet sie aber nur noch zu Rundflügen.

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