Flughafen Tempelhof Der letzte Kampf
Das Bild ging um die Welt: Tempelhofer Kinder erwarten die Rosinenbomber. US-amerikanische Piloten warfen an selbst gebastelten Fallschirmen vor der Landung Süßigkeiten ab.
Gegen die Regierung: Die Plakatkampagne der CDU macht die Abstimmung über Tempelhof zur Vertrauensfrage für den Regierenden Bürgermeister.
Basisdemokratie neu aufgelegt: Auch die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) wirbt für mehr Bürgerbeteiligung.
Gefühlsentscheidung: Tempelhof weckt Emotionen. Nicht nur rationale Argumente ziehen.
Markanter Bau: Die An- und Abflughalle ist mittlerweile ein beliebtes Fotomotiv. Die meisten der Ladenlokale stehen leer.
Riesiges Halbrund: Etwa 1200 Meter lang ist die Abfertigungshalle mit Hangars und Verwaltungsgebäuden. Die Freifläche davor erstreckt sich auf 386 Hektar.
Platz für Neues: Die letzten Flugzeuge sollen nach dem Willen des Senats Ende Oktober verschwinden. Was danach passiert, steht noch nicht fest.
Moderner Rosinenbomber: Die originale Douglas DC-3 wurde instand gesetzt und restauriert. Heute startet sie aber nur noch zu Rundflügen.