Flugtaxi: Testflug im Ehang 216 - DER SPIEGEL
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Testflug im Ehang 216 Zehn Meter in die Zukunft

Einfach über den Stau hinwegfliegen - diese Vision soll das Flugtaxi verwirklichen. Ein Testflug zeigt jedoch, wie weit dieses Ziel noch entfernt ist.
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Das zweisitzige Flugtaxi Ehang 216 beim Flug in Wien. Es verfügt über acht Arme und 16 Rotoren - und kann autonom fliegen.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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Die Akkus reichen für eine Strecke von 50 bis 75 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit der Drohne liegt bei 150 km/h.

Foto: EHang/ FACC
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Der Hersteller Ehang kooperiert mit dem Flugzeugkomponentenhersteller FACC. Es gibt jedoch starke Konkurrenz: So arbeiten die Flugzeughersteller Airbus und Boeing ebenfalls an Flugtaxis, und auch Autokonzerne wie Daimler und Audi forschen an fliegenden Taxis.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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In Wien durfte der Ehang 216 allerdings nur rund zehn Meter senkrecht aufsteigen, denn eine Zulassung gibt es noch nicht.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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Sieben der 16 Rotoren können laut Ehang-Mitgründer Derrick Xiong ausfallen, bevor es gefährlich wird.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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Das Lufttaxi werde kommen, glaubt auch Manfred Hajek, Professor für Hubschraubertechnologie in München - bis dahin werde jedoch noch einige Zeit vergehen.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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